Eine Retrospektive: Die EM im Exil

1. Juli 2008 - 13:34 No Comments

Was sportlich los war, ist ja nun bekannt. Spanien hat ein großartiges Turnier gespielt, durchgehen. Und ist damit auch völlig zu recht Europameister. Hätten sie im Finale nicht gegen Deutschland gewonnen, hätte ich in meinem Spanien-Trikot gefeiert.
Um nochmal klugzuscheißen: ICH wusste ja vorher schon, dass die Niederländer stark sind. Und dass die Spanier weit kommen. Und dass der Kevin nur 20 Minuten spielt. Aber hätte der Löw den Westermann statt den Jansen im Finale gebracht, hätten wir gewonnen.
Klarer Fall. :)

Jedenfalls hat sich ja meine EM-Panik schon früh als unbegründet herausgestellt. Früh haben wir eine kleine Deutsche Gemeinschaft aufgebaut und Spiele zusammen geguckt. Dann war da auch noch mein Italienischer Nachbar, mit dem (und mit seinen Freunden) hab ich auch recht viel gesehen. Irgendwann war’s dann eh nur noch ein internationaler Brei.
Basis dafür war die wohl coolste SportsBar der Welt. PitStop, heißt sie und war mal ein Theater. Die Leinwand hat Kinoformat und die Getränkepreise sind erträglich (Cola 3,30€, Carlsberg 4,70€ – das geht teurer hier).

Aber: Spaß hat’s gemacht. Sehr sogar.
Ich hab mal ein paar Bilder zusammengestellt: Bildergallerie

P.S.: Das ich beim Halbfinale in Prag war und die Spiele eher am Rande mitbekommen habe, lass ich mal dezent unter den Tisch fallen. Sonst muss ich weinen…

No Responses to “Eine Retrospektive: Die EM im Exil”

  1. Stefan Says:

    Du immer mit Deinen Schalkern, es gibt gewichtige Gründe warum die nicht gespielt haben! denn können nämlich nix, und nächste Saison wird es ganz schwierig, jetzt wo Ihr ja einen Trainer mit internationaler Erfahrung habt (holländische Ehrendivision!), spätestens im Februar ist der wieder weg.

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