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	<title>Smørrebrød &#187; Globetrotter</title>
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	<description>Aus der Rümpelkammer eines Wikingers</description>
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		<title>Auf&#8217;m Fahrrad in Paris</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr hat&#8217;s mich zu Silvester in die Stadt der Liebe verschlagen. Ganz romantisch mit meinem Mitbewohner, drei Tage in der französischen Hauptstadt. Ich war noch nie in Paris und hab mir darum das klassische Touri-Programm vorgenommen. Hatte gehört es gäbe da so einen Turm oder sowas und den wollte ich sehen. Hab ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/paris.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/paris-150x150.jpg" alt="" title="Paris" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1412" /></a>Dieses Jahr hat&#8217;s mich zu Silvester in die <em>Stadt der Liebe</em> verschlagen. Ganz romantisch mit meinem Mitbewohner, drei Tage in der französischen Hauptstadt. Ich war noch nie in Paris und hab mir darum das klassische Touri-Programm vorgenommen. Hatte gehört es gäbe da so einen Turm oder sowas und den wollte ich sehen. Hab ich dann auch. Gefühlte 300 Fotos davon gemacht und alle 669 Stufen hochmarschiert. Aber auch sonst hab ich ziemlich alle Sehenswürdigkeiten abgegrast, glaube ich. Jedenfalls haben sich meine Schuhsolen am letzten Tag angefangen aufzulösen&#8230;</p>
<p>Am Morgen des 31. Dezembers haben wir uns überlegt je eins von diesen Fahrrädern zu mieten die überall in der Stadt verstreut rumstehen. Man kann sich so eins gegen ein geringes Entgelt mieten und an irgendeiner anderen dieser Stationen dann wieder abstellen. Wir wollten uns damit in den Pariser verkehr mischen und versuchen, ob wir ohne Navigationshilfe zum Eiffelturm finden.</p>
<p>Wir sind also einfach mal los geradelt. So&#8217;n Großstadtverkehr ist ja immer ziemlich verstopft und weil Franzosen ja eh alle keine Autofahren können fiel&#8217;s gar nicht auf, dass wir uns nicht durchgehend an die Verkehrsregeln gehalten haben. Mit dem Rad quer über eine Kreuzung mit drei Spuren in jede Richtung über Kopfsteinpflaster zu düsen sorgt allerdings schon für einen gewissen Kick. Und als wir plötzlich auf dem Place de la Concorde standen, mit direktem Blick die Champs-Élysées entlang und auf den Arc de Triomphe und den Eiffelturm und auf was weiß ich noch alles&#8230; das hatte schon was.</p>
<p>Und wir haben&#8217;s am Ende tatsächlich geschafft. Allerdings hatten wir dann in Turmnähe ein Problem mit den Fahrrädern. Die kosten nämlich pro halbe Stunden. Und der Kurs steigt sogar über die Zeit an, weil die wollen, dass die Räder zügig wieder weggebracht werden.</p>
<p>Als wir die erste Radstation am Turm gefunden haben, war die allerdings voll. Also sind wir zur nächsten. Auch voll. Die nächste war auch voll. Da haben wir dann allerdings zwei Mädchen getroffen, die gern ein Rad haben wollten, aber nicht konnten. Die Station war nämlich außer Betrieb. Super.<br />
Bei der nächsten hatten wir mehr Glück. Die war nämlich komplett leer. Allerdings auch außer Betrieb. Wir konnten die Räder also wieder nicht los werden. Die nächste war dann wieder voll mit Rädern und gesperrt. Da haben wir dann die Geduld verloren und bei der Hotline angerufen. </p>
<p>Die mäßig freundliche Dame hat uns dann in mittelgutem Englisch zu einer Radstation am Ende der Straße dirigiert. Da waren dann genau noch zwei Stellen frei, der Turm dafür in weiter Ferne&#8230;</p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/103928363064130361320/ParisInvaders">Hier</a> gibt&#8217;s Fotos vom kompletten Trip.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen ein wundervolles neues Jahr!</p>
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		<title>Geburtstag in der Brauerei</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12.12. hab ich Geburtstag. Jedes Jahr eigentlich. Aber dies Jahr gab&#8217;s eine Schnappszahl: 33. An Zahlenspielen waren meine Eltern damals wohl nicht interessiert, sonst hätt&#8217;s das erst nächtes Jahr gegeben, am 12.12.12 nämlich. Naja, wird das halt einfach so ein großes Fest. Weil ich meinen Geburtstag noch nie in Dänemark verbracht habe, wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/flensburger.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/flensburger-150x150.jpg" alt="" title="Internationale Flensburger" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1406" /></a>Am 12.12. hab ich Geburtstag. Jedes Jahr eigentlich. Aber dies Jahr gab&#8217;s eine Schnappszahl: 33. An Zahlenspielen waren meine Eltern damals wohl nicht interessiert, sonst hätt&#8217;s das erst nächtes Jahr gegeben, am 12.12.12 nämlich. Naja, wird das halt einfach so ein großes Fest.</p>
<p>Weil ich meinen Geburtstag noch nie in Dänemark verbracht habe, wollte ich damit gar nicht erst anfangen&#8230;<br />
Ich habe höflich angefragt und 6 Freunde von mir haben sich nicht abhalten lassen mich zu begleiten. Nach Flensburg nämlich. Es gab eine Tour durch die Brauerei (sehr empfehlenswert!) und anschließend noch auf den Weihnachtsmarkt bei Glühwein und Bratwurst. Ein großartiger Abend mit einem internationalem Mix.<br />
Wir saßen dafür leider viel zu lang im Auto, aber das soll wohl so sein, wenn man nicht in der Nachbargemeinde feiern will. Toll war&#8217;s allemal.</p>
<p>Am nächsten Tag hat mich mein Mitbewohner noch mit einem Päckchen überrascht. Die ultimative Maschine zum selbst zusammenbauen&#8230;</p>
<p><iframe width="475" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/MiSTEBvwwfQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Das Video hat dem Hersteller so gut gefallen, dass er&#8217;s auf seine Seite gepackt hat. <a href="http://frivolousengineering.com/?p=2261">Hier</a>.</p>
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		<title>Weihnachtszeit: Anfang.</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/11/04/weihnachtszeit-anfang/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern abend 20:59 ist offiziell Weihnachten. Zumindest nach dänischer Zeitrechnung. Seitdem gibt’s nämlich das Weihnachtsbier. Dieses Jahr war die Sause nicht so riesig wie im letzten Jahr, aber immerhin hab ich dieses Mal eine Weihnachtsmannmütze in Tuborgblau mit roten Blinklichtern bekommen. Ick freu mir! Ausserdem scheine ich mir&#8217;s aber noch mit einigen von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern abend 20:59 ist offiziell Weihnachten. Zumindest nach dänischer Zeitrechnung. Seitdem gibt’s nämlich das Weihnachtsbier. Dieses Jahr war die Sause nicht so riesig wie im <a href="http://blog.k-jahn.de/2010/11/06/j-tag/">letzten Jahr</a>, aber immerhin hab ich dieses Mal eine Weihnachtsmannmütze in Tuborgblau mit roten Blinklichtern bekommen. Ick freu mir!</p>
<p>Ausserdem scheine ich mir&#8217;s aber noch mit einigen von den Internationalen Studenten verscherzt zu haben. Die haben aus meinen Erzählungen wohl zu sehr auf Freibier gehofft und waren dann <em>mittelmässig</em> enttäuscht, als es das nicht gab. Entschuldigung.</p>
<p>Mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Gp8xCZoCyjM">Video vom letzten Jahr</a> hat inzwischen übrigens schon über eintausend Betrachter.<br />
Juhuuu! <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wünsche eine schöne Weihnachtszeit allerseits!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Schnitzel für den Spitzel</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/10/25/ein-schnitzel-fur-den-spitzel/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil ich ja hier öffentlich über meine katastrophale Ernährung gelästert habe, dachte ich, da lässt sich ja vielleicht schonmal punktuell was ausbessern. Und wenn&#8217;s nur um den gemeinschaftlichen Gedanken geht. Deutschland als solches ist ja für einiges bekannt, nicht wirklich aber für seine kulinarischen Spezialitäten. Sehen wir der Wahrheit ins Auge, wir essen nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich ja <a href="http://blog.k-jahn.de/2011/10/16/du-bist-was-du-isst/">hier</a> öffentlich über meine katastrophale Ernährung gelästert habe, dachte ich, da lässt sich ja vielleicht schonmal punktuell was ausbessern. Und wenn&#8217;s nur um den gemeinschaftlichen Gedanken geht.</p>
<p>Deutschland als solches ist ja für einiges bekannt, nicht wirklich aber für seine kulinarischen Spezialitäten. Sehen wir der Wahrheit ins Auge, wir essen nicht gerade spektakulär im internationalen Vergleich. Zusätzlich ist der Unterschied zwischen einer guten Mahlzeit aus Deutschland oder Dänemark relativ gering. Aber da gibt es eine Sache, da freue ich mich jedes Mal drauf, wenn ich in die Heimat fahre. Schnitzel. Das mag profan klingen, aber sowas gibt&#8217;s hier halt nicht.<br />
Zumindest war das so.<br />
Bis heute&#8230;<br />
Wir haben nämlich ein Schnitzelrestaurant entdeckt!</p>
<p>Die Karte ist recht übersichtlich: Sieben verschiedene Schnitzel (darunter Wiener- und Ziegeunerschnitzel), eine Gulaschsuppe als Vorspeise und Früchte als Nachtisch. Mit einem Getränk haben wir, wir waren zu viert, jeder 27€ bezahlt. Nicht sehr teuer für dänische Verhältnisse, aber auch nicht günstig. Jedenfalls war&#8217;s lecker.</p>
<p>Anschließend hat uns der Besitzer noch erklärt wie es dazu kam. Er meinte, dass man in Dänemark immer zu zwei Dritteln Grünzeug bekäme und nur ein Drittel der Portion wäre Fleisch. Das sei in Ungarn umgekehrt und offensichtlich viel besser. Also wollten die sowas importieren.<br />
Respekt.</p>
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		<title>Wahlen in Dänemark</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/09/07/wahlen-in-danemark/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[parteien]]></category>
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		<description><![CDATA[Dänemark ist ja, ähnlich wie bei den Briten, eine Konstitutionelle Monarchie. Sprich: Es gibt einen König (oder wie hier eine Königin), zu sagen hat der (oder die) aber relativ wenig. Die Regierung wird demokratisch gewählt. Übrigens eine Regierung, keine Föderation wie etwa in Deutschland. Jedenfalls passiert genau das hier nächste Woche. Da ich ja kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dänemark ist ja, ähnlich wie bei den Briten, eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstitutionelle_Monarchie">Konstitutionelle Monarchie</a>. Sprich: Es gibt einen König (oder wie hier eine Königin), zu sagen hat der (oder die) aber relativ wenig. Die Regierung wird demokratisch gewählt. Übrigens eine Regierung, keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Föderalismus">Föderation</a> wie etwa in Deutschland. Jedenfalls passiert genau das hier nächste Woche.</p>
<p>Da ich ja kein dänischer Staatsbürger bin, brauche/darf ich nicht mitwählen. Aber hier herrscht natürlich gerade erbittertster Wahlkampf, von dem Du selbst dann nicht verschont wirst, wenn Du die hiesigen Medien so wenig verfolgst wie ich. Mir als Ausländer scheinen da allerdings ein paar Dinge etwas merkwürdig, bin&#8217;s ja anders gewohnt. Hier mal ein Überblick:</p>
<ul>
<li>Die noch stärkste Partei ist die <em>Venstre</em>. Das heißt &#8220;Links&#8221;, die Partei selbst steht aber relativ weit rechts.</li>
<li>Die, die in den derzeitigen Umfragen vorne liegen, wenn auch knapp, sind die <em>Socialdemokraterne</em>. Ich glaube das brauch ich nicht übersetzen. Die kürzen sich mit &#8220;A&#8221; ab.</li>
<li>Mit einem &#8220;B&#8221; abgekürzt werden die <em>Radikale Venstre</em> (also die radikalen Linken). Die sind politisch relativ zentral angesiedelt, mit zeitgemäßen Ideen und einem Fokus auf den Finanzsektor. Ein bisschen so wie die FDP gerne wäre.</li>
<li>Die <em>Konservative Folkeparti</em> (Konservative Volkspartei) kürzt sich mit einem &#8220;C&#8221; ab. Die sind jedenfalls grün. Also nicht politisch, sondern im Logo. Eine grüne Partei gibt es meines Wissens nach nicht.</li>
<li>Die Kandidatin der <em>Socialistisk Folkeparti</em> ist ziemlich niedlich.</li>
<li>Der <em>Dansk Folkeparti</em> (Dänische Volkspartei), die mit einem &#8220;O&#8221; abgekürzt wird, haben wir übrigens die Grenzkontrollen zu verdanken, von denen die verehrte Leserschaft sicher gehört hat. Die sind ziemlich weit Rechts. Und das mit offenem Visier. Ich würde die mit der DVU vergleichen. In einer aktuellen Umfrage liegen die bei 12.8%.</li>
</ul>
<p>Spannende Sache solche Wahlen. Auch wenn ich zugeben muss nicht viel über Inhalte zu wissen. Ich bekomme hier und da mal Fragmente mit, aber wenn Du selbst nicht wählen darfst, ist die Luft irgendwie raus. Ich bin trotzdem gespannt wie&#8217;s ausgeht und hoffe auf einen Regierungswechsel. Das würde dann unter anderem A und B beinhalten. Klingt merkwürdig, aber ich glaube das wäre ein liberaler Mix, der diesem Land gut zu Gesicht stünde.<br />
Wir werden sehen&#8230;</p>
<p>Geht Wählen!<br />
Also, wenn ihr dürft&#8230; <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hell. Immer. Toll!</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/06/28/hell-immer-toll/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[schiff]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommer in Aalborg. Grande. Auch wenn das Wetter dieses Jahr noch nicht so super war, finde ich&#8217;s schon ziemlich großartig, dass es quasi immer hell ist. Selbst um 1, wenn&#8217;s ja eigentlich am dunkelsten ist, kannst Du am Horizont deutlich erkennen, wo&#8217;s bald den Sonnenaufgang zu bestaunen gibt. Das ist schon toll. Auch wenn Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer in Aalborg. Grande. Auch wenn das Wetter dieses Jahr noch nicht so super war, finde ich&#8217;s schon ziemlich großartig, dass es quasi immer hell ist. Selbst um 1, wenn&#8217;s ja eigentlich am <a href="http://www.timeanddate.com/worldclock/astronomy.html?n=1407&#038;month=6&#038;year=2011&#038;obj=sun&#038;afl=-11&#038;day=1">dunkelsten</a> ist, kannst Du am Horizont deutlich erkennen, wo&#8217;s bald den Sonnenaufgang zu bestaunen gibt. Das ist schon toll. Auch wenn Du eigentlich nie genau weißt, wie spät es gerade ist. 4 Uhr Morgens, 3 Uhr Mittags oder 22 Uhr Abends. Das begeistert mich jedes Jahr wieder.</p>
<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/traumschiff.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/traumschiff-300x68.jpg" alt="" title="das Traumschiff" width="300" height="68" class="aligncenter size-medium wp-image-1260" /></a><br />
Und dann fing Sonntag plötzlich der Sommer an. Gestern waren&#8217;s schon 28 Grad. Sowas hatten wir bisher noch nicht hier. Toll. Da stand sogar auf einmal <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland_(1998)">das Traumschiff</a> im Hafen. Sachen gibt&#8217;s&#8230;</p>
<p>Auch wenn&#8217;s das konzentrierte Arbeiten nicht wirklich erleichtert: Der dänische Sommer rockt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jovanotti, am Nabel der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[italien]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfang der 90er Jahre haben wir Kabelfernsehen bekommen. Wann immer möglich, habe ich dann MTV angemacht. Man muss sich das mal vorstellen, damals lief auf MTV noch größtenteils Musik! Es war in einer Zeit vor Viva, in der wir Europäer aber immerhin unseren eigenen Kanal bekommen haben: MTV Europe. In die stark Britisch orientierte Musikauswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://picasaweb.google.com/DonKarstone/JovanottiTour" target="_blank" ><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/jova.jpg" alt="" title="Jovanotti" width="200" height="122" class="alignright size-full wp-image-1213" /></a>Anfang der 90er Jahre haben wir Kabelfernsehen bekommen. Wann immer möglich, habe ich dann MTV angemacht. Man muss sich das mal vorstellen, damals lief auf MTV noch größtenteils Musik! Es war in einer Zeit vor Viva, in der wir Europäer aber immerhin unseren eigenen Kanal bekommen haben: MTV Europe. In die stark Britisch orientierte Musikauswahl haben sich immer mal wieder das ein oder andere Lied aus dem Sendebereich auf dem Festland verirrt. So hab ich etwa die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Héroes_del_Silencio" target="_blank">Héroes del Silencio</a> aus Spanien oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Fantastischen_Vier" target="_blank">Die Fantastischen Vier</a> aus Deutschland zum ersten Mal gehört. Aber sowas war eher die Ausnahme, das meiste war Britisch oder Amerikanisch.</p>
<p>Ein weiterer Künstler, den ich damals kennengelernt habe, ist ein Italienischer Rapper: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jovanotti" target="_blank">Jovanotti</a>. Die beiden Lieder „Serenata Rap“ und „L’Ombelico Del Mondo“ haben sich in mein Hirn gebrannt. Damals war ich sofort Fan.<br />
Viele Jahre später komme ich nach Dänemark, treffe viele Italiener und als wir uns mal über Musik unterhielten, konnte ich sogar immer noch die eine Zeile zitieren: Affacciati alla finestra amore mio!<br />
Direkt haben wir verabredet, dass sobald er wieder auf Tour kommt, gehen wir da hin. Nun, das war letztes Wochenende. Und wir in Mantova, zwei Stunden von Mailand entfernt Richtung Nordosten.</p>
<p>Jovanotti hat anscheinend eine lange Karriere hingelegt, mit einigen parallelen zu den Fantas in Deutschland. Sogar der Tanzstil ist dem von Smudo nicht unähnlich. Auch die Musik ist deutlich elektronischer geworden und manchmal singt er mehr als das er rappt.<br />
Aber das hab ich eigentlich erst während des Konzerts rausgefunden. Zu Beginn kannte ich genau vier Stücke, wovon er zwei nichtmal gespielt hat. Und drei, die wir auf dem Weg in die Halle gehört haben, die CD haben wir erst kurz zuvor gekauft. &#8220;Ora&#8221;, ziemlich cool, wie ich finde. Größter Hit: &#8220;Tutto L&#8217;Amore Che Ho&#8221;. Dass ich vermutlich der einzige in der Halle war, der kein Italienisch sprach, versteht sich von selbst. Und trotzdem war das Konzert der Knaller. </p>
<p>Musik von Jovanotti hier zu verlinken ist aus vielerlei Gründen gar nicht so einfach. Darum verweise ich mal auf seinen <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/user/lorenzojovanotti">YouTube Kanal</a> und die <a href="http://www.soleluna.com/" target="_blank">offizielle Seite</a>. Hoffentlich funktioniert irgendwas.</p>
<p>Natürlich sind wir aber nicht nur kurz zum Konzert und zurück. Wir haben eine Mini-3-Tage-Tour und gut 800km in einem Panda hingelegt, waren in Ispra, Bologna und Mantova. Haben ein paar Freunde endlich mal wieder getroffen, gut gegessen und die Sonne ein bisschen genossen. Das ganze Wochenende war grandios.</p>
<p>Die Fotos von dem ganzen Trip gibt’s <a href="https://picasaweb.google.com/DonKarstone/JovanottiTour" target="_blank">hier</a>. Und noch ein kurzes Video, wie gut ich im <em>Stein auf einen anderen Stein werfen</em> bin…</p>
<p><iframe width="475" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/PaU-3UAode4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dem Elvis seine Villa</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/04/22/dem-elvis-seine-villa/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 12:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hab ich diesen Artikel im Spiegel gefunden, der darüber Berichtet, dass ein Däne die Villa von Elvis Presley (Graceland) in Dänemark nachgebaut hat: Graceland Randers Ich möchte gar nicht darauf eingehen, wie traurig es ist, dass ich von sowas aus deutschen Medien erfahre. Oder was für eine beknackte Idee es ist ein ehemaliges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://picasaweb.google.com/DonKarstone/GracelandRanders"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/graceland.jpg" alt="" title="Graceland Randers" width="200" height="120" class="alignright size-full wp-image-1201" /></a>Letzte Woche hab ich diesen <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,757411,00.html">Artikel im Spiegel</a> gefunden, der darüber Berichtet, dass ein Däne die Villa von Elvis Presley (<a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graceland">Graceland</a>) in Dänemark nachgebaut hat: <a target="_blank" href="http://www.gracelandranders.dk/">Graceland Randers</a></p>
<p>Ich möchte gar nicht darauf eingehen, wie traurig es ist, dass ich von sowas aus deutschen Medien erfahre. Oder was für eine beknackte Idee es ist ein ehemaliges Wohnhaus eines Künstlers nachzubauen. Aber sowas kann ich als verkappter Teddy mir natürlich nicht entgehen lassen. Nach nur wenig Überzeugungsarbeit haben sich auch eine Australierin und ein Chilene breitschlagen lassen und sind mitgekommen. Wir haben uns das Auto von einem Freund geliehen und sind die 80km in den Süden nach Randers gefahren. Nun ist Randers als solches recht unspektakulär. Es gibt sogar Lieder die Randers als die langweiligste Stadt Dänemarks bezeichnen. Bis dieser Typ Graceland nachgebaut hat. Tief im Nirgendwo.</p>
<p>Das Haus steht unmittelbar neben einer Hauptstraße in einem Industriegebiet und wer im Restaurant draußen sitzt kann den Blick auf einen Baumarkt genießen. Im Inneren des Hauses befindet sich ein Fan-Shop, ein Restaurant und ein Museum.<br />
In dem Shop gibt es wirklich jeden Scheiß, eigentlich wie zu erwarten. Das ist in Fan-Shops ja immer so.<br />
Das Restaurant war ein klassisch amerikanisches Ding. Wir haben da einen Burger und eine riesen Cola in uns rein gestopft. Das Ganze war gar nicht mal so teuer.<br />
Das Museum war eigentlich nur ein großer Raum mit ein paar Vitrinen und einem kleinen Filmsaal dran, in dem eine Doku über Elvis‘ Anfänge lief. In den Vitrinen war allerhand Zeug von Elvis gesammelt. Briefe, der Stammbaum, ein Schal, Poster, Buttons, Fotos, und so weiter. Aber nicht nur vom King selbst, sondern auch von den Leuten um ihn rum. Instrumente seiner Band und all sowas. Recht beeindruckend.</p>
<p>Überall auf dem Gelände, drinnen und draußen wurden wir mit Elvis Songs beschallt. Und ich muss ehrlich gestehen, dass mit das siebte Mal <em>Love Me Tender</em> innerhalb von drei Stunden dann schon ein bisschen auf die Nerven ging. Ansonsten fanden wir’s ziemlich witzig da. Ich würde es aber nicht auf die Liste der Sachen setzen, die jeder Mal gesehen haben muss.</p>
<p>Natürlich gibt&#8217;s auch <a target="_blank" href="https://picasaweb.google.com/DonKarstone/GracelandRanders">Fotos</a>.</p>
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		<title>Nationale Errungenschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 13:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle protzen. Alle. Das ist ja auch nix neues. Besonders vor fremden immer gern: Ich komme aus der größten&#8230; Wir haben den ältesten&#8230; Bei uns gibt es am meisten&#8230; Blah blah blah&#8230; Hier in diesen internationalen Kreisen gibt&#8217;s solche Gespräche recht häufig. Und natürlich weiß inzwischen jeder, dass ich aus Europas zweitgrößter Stadt ohne eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle protzen. Alle. Das ist ja auch nix neues. Besonders vor fremden immer gern: </p>
<ul>
<li>Ich komme aus der größten&#8230;</li>
<li>Wir haben den ältesten&#8230;</li>
<li>Bei uns gibt es am meisten&#8230;</li>
<li>Blah blah blah&#8230;</li>
</ul>
<p>Hier in diesen internationalen Kreisen gibt&#8217;s solche Gespräche recht häufig. Und natürlich weiß inzwischen jeder, dass ich aus Europas zweitgrößter Stadt ohne eigenen Bahnhof komme.<br />
Meist sind solche Sachen dann auch Dinge, die im Gespräch untergehen. Aber gelegentlich gibt es Spezialfälle, wenn nämlich meint mit sowas protzen zu müssen. Haribo, so haben mir verschiedene Dänen schon versucht zu erklären, komme nämlich aus Dänemark. Es wird ja auch überall verkauft hier. Drei Wörter reichen da meist als Antwort: <strong>Ha</strong>ns <strong>Ri</strong>egel, <strong>Bo</strong>nn. Der Klugscheisser in mir tanzt dann eine halbe Stunde lang durch die Gegend.</p>
<p>Es gibt aber selbst darunter noch zwei Superprotzereien, die ich natürlich nicht für mich behalten kann/will&#8230;</p>
<ol>
<li>Vor 1½ Jahren ungefähr hat uns ein Franzose zu erklären versucht, dass Brot in Frankreich erfunden wurde.</li>
<li>Just Gestern Abend hat ein Freund aus Italien darauf bestanden, dass Messer und Gabel von einem Italiener erfunden wurde.</li>
</ol>
<p>Ich antwortete bei beiden Fällen mit gleichem Wortlaut. Dass Brot wie auch Essbesteck wohl schon im Gebrauch waren, lange bevor die Menschen den Afrikanischen Kontinent verließen, hab ich dabei wohlwollend außer Acht gelassen.<br />
Meine Antwort: &#8220;Das mag ja sein, aber das Rad wurde von einem Deutschen erfunden!&#8221;</p>
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		<title>Happy Australia Day</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/01/29/happy-australia-day/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 14:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzten Mittwoch war Australia Day, der australische Nationalfeiertag. Eine australische Freundin wollte diesen Standesgemäß feiern und hat einen ganzen Stapel an Leuten eingeladen. Nach und nach sind sogar ein paar erschienen&#8230; Nun standesgemäß, das bedeutet in erster Linie, dass es eine Art Countdown zum Feuerwerk gibt. In Australien verbringt man den Tag damit zu grillen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Mittwoch war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Australia_Day">Australia Day</a>, der australische Nationalfeiertag. Eine australische Freundin wollte diesen Standesgemäß feiern und hat einen ganzen Stapel an Leuten eingeladen. Nach und nach sind sogar ein paar erschienen&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/australiaday.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/australiaday-150x150.jpg" alt="" title="Australia Day" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1105" /></a>Nun standesgemäß, das bedeutet in erster Linie, dass es eine Art Countdown zum Feuerwerk gibt. In Australien verbringt man den Tag damit zu grillen, sich vollzustopfen, sich zu betrinken und sich auf&#8217;s Feuerwerk zu freuen. Außerdem hört der Australier als solcher dabei Musik: Der nationale Radiojugendsender (Triple J) veranstaltet die &#8220;Hottest 100&#8243;. Den ganzen Nachmittag werden dann die Lieder gespielt, die von den hörern als das heißeste wählten, was 2010 veröffentlich wurde. Meine Favoriten daraus sind &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=8pbdLqTh_x4">Radar Detector</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7i-Idh2KyWY">iFly</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=6DJnvFBZ7pc">Rapunzel</a>&#8221; &#8211; die meisten Lieder kannte ich aber nicht. Und besonders die Top 3 fand ich eigentlich recht lahm.<br />
Gegrillt haben wir zwar nicht, aber es gab Würstchen und Kuchen und einen Internetstream.</p>
<p>Standesgemäß bedeutet natürlich auch das ganze in Klamotten zu begehen, die dem Thema angemessen sind. Ich hatte das Trikot der Fußballnationalmannschaft Australiens an (auch, wenn man sich an dem Nationalfeiertag wohl eher für das Cricket Team interessiert), Shorts und als guter Deutscher natürlich weiße Tennissocken in meinen Badelatschen. Bei -3°C in Dänemark musste die Heizung tüchtig bollern, um das zu kompensieren&#8230;</p>
<p>Vor allem heißt standesgemäß aber sich nicht um Zeitverschiebung zu scheren. Unsere kleine Party begann also recht früh am Morgen. Genauer gesagt war ich um 4 Uhr Morgens vor Ort. Nationalfeiertage sind halt eine ernste Sache.</p>
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		<title>Schlittenspaß</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/01/24/schlittenspas/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globetrotter]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[schlitten]]></category>
		<category><![CDATA[schnee]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei all meinem Rumgeheule, über meine Flugreisen im Dezember, habe ich ganz vergessen zu erzählen, dass ich zu Weihnachten und danach nämlich eigentlich eine tolle Zeit mit der Familie hatte. Mit allen und auf verschiedenen „Hochzeiten“. Also, es hat keiner geheiratet, aber Ihr versteht schon… Die Höhepunkte für mich sind allerdings zweifelsohne die Schlittenfahrten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei all meinem Rumgeheule, über meine Flugreisen im Dezember, habe ich ganz vergessen zu erzählen, dass ich zu Weihnachten und danach nämlich eigentlich eine tolle Zeit mit der Familie hatte. Mit allen und auf verschiedenen „Hochzeiten“. Also, es hat keiner geheiratet, aber Ihr versteht schon…<br />
Die Höhepunkte für mich sind allerdings zweifelsohne die Schlittenfahrten mit meinem Neffen und dessen Eltern. Ist lange her, dass ich so viel Spaß im Schnee hatte. Und weil ich sowas ja immer Medial festhalten muss, lass ich Euch ein bisschen teilhaben…</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="475" height="297" src="http://www.youtube.com/embed/MxyJgLFU_W0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
<p>Den Jahreswechsel habe ich dann mit einem Rudel Internationaler Menschen in München gefeiert. Zehn Leute aus zehn Nationen (Chile, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Litauen, Mexiko, die Niederlande, Polen, Portugal und Serbien), inklusive Hofbräuhaus und Abstecher nach Salzburg.</p>
<p>Auf dem Rückweg hab ich halt in Jena (Schiller überall) und Hamburg Halt gemacht.<br />
Lustig war’s. Fotos von alledem gibt’s dann noch <a href="http://picasaweb.google.com/DonKarstone/Weihnachtsilvestereise">hier</a>.</p>
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		<title>Det er Karsten</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2011/01/18/det-er-karsten/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globetrotter]]></category>
		<category><![CDATA[dänen]]></category>
		<category><![CDATA[name]]></category>
		<category><![CDATA[telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Telefon (Festnetz hab ich eigentlich seit Jahren nicht mehr im Gebrauch) melde ich mich nur mit meinem Namen, wenn ich das Gegenüber nicht kenne. Ansonsten gibt’s gern mal eine neutrale Begrüßung. Allerdings hab ich mir zuletzt auch angewohnt den Namen des Anrufers zu sagen. Ich meine, wenn ich angerufen werde, wissen die Leute ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Telefon (Festnetz hab ich eigentlich seit Jahren nicht mehr im Gebrauch) melde ich mich nur mit meinem Namen, wenn ich das Gegenüber nicht kenne. Ansonsten gibt’s gern mal eine neutrale Begrüßung. Allerdings hab ich mir zuletzt auch angewohnt den Namen des Anrufers zu sagen. Ich meine, wenn ich angerufen werde, wissen die Leute ja, wer ich bin. Oder?</p>
<p>In Deutschland komme ich damit eigentlich gut klar, und von gelegentlicher kurzer Verwirrung abgesehen, treten keinerlei Probleme auf. In Dänemark läuft die Sache ganz anders.</p>
<blockquote><p>„Wenn ich Dich anrufe und Du gehst dran, dann sag wer Du bist und nicht wer ich bin!“</p></blockquote>
<p>Das hat mir letzten Monat mal jemand geflüstert. Es ist nämlich so, dass sich hier immer alle melden mit „Dies ist Karsten“ (<em>Det er Karsten</em>). Also nicht alle mit Karsten, aber Ihr versteht schon&#8230;<br />
Der reine Name sorgt bereits für Verwirrungen. Und wenn ich alter Punk einfach den Namen meines Gesprächspartners sage, sorge ich für Chaos im Protokoll. Und das sogar recht schwerwiegend anscheinend, denn das Ergebnis war nicht häufig ein sekundenlanges betretenes Schweigen in der Leitung. Nach mehreren Nachfragen gibt’s dann eine Ausweichprozedur: „Äh, Karsten? Hier ist Werauchimmer.“</p>
<p>Ich versuche jetzt immer meinen Namen zu sagen, wenn ich dran gehe. Auf Grund eines erschreckend schwachen Erinnerungsvermögens meinerseits bleiben gelegentliche Verwirrungen im Telefonischen Begrüßungsprotokol allerdings leider nicht aus.<br />
Tut mir leid.<br />
Aber ein bisschen lustig finde ich’s auch&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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