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	<title>Smørrebrød &#187; Sprachspaß</title>
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	<description>Aus der Rümpelkammer eines Wikingers</description>
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		<title>Prøve i Dansk 3, skriftlig</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dänisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen hatte ich meine große Abschlussprüfung. Den schriftlichen teil zumindest schon mal. Vor einiger Zeit hab ich die Einladung dazu bekommen, einen merkwürdigen Brief. Zunächst hab ich mich gewundert, dass der komplett in Dänisch ist, aber das kann man dann wohl als erste Prüfungsaufgabe bezeichnen. Die Prüfung selbst sollte um 9 losgehen es wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen hatte ich meine große Abschlussprüfung. Den schriftlichen teil zumindest schon mal. Vor einiger Zeit hab ich die Einladung dazu bekommen, einen merkwürdigen Brief. Zunächst hab ich mich gewundert, dass der komplett in Dänisch ist, aber das kann man dann wohl als erste Prüfungsaufgabe bezeichnen. Die Prüfung selbst sollte um 9 losgehen es wurde aber darum gebeten 45 Minuten vorher da zu sein. Mit dem fett gedruckten Nachsatz: Das bedeutet 8:15 präzise!<br />
Die haben wohl so ihre Erfahrungen mit Ausländern… <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich also heute dahin. Die Prüfung fand merkwürdigerweise im Stadion statt. Wir saßen gewissermaßen im VIP Bereich, mit bestem Blick auf Platz und 3 Tribünen. Kurz nach Prüfungsbeginn liefen auf der Stadionanzeigetafel dann auch noch Werbesports. </p>
<p>Die Prüfung selbst war sehr offiziell, mit aufzeigen wer zum Klo möchte und all sowas. Gut 100 Prüflinge waren da, würde ich schätzen, also schon nicht wenig. Wir hatten 3 Leseaufgaben und 2 Schreibaufgaben, die ich allesamt nach eigener Einschätzung so mittel gelöst habe. Ergebnis gibt’s in 3 Wochen, dann folgt der mündliche Teil. Werde ich wohl jetzt ein bisschen an meiner Sprache feilen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Sprache der Wikinger</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 20:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nächsten Dienstag habe ich mein finales Dänisch Examen (das schriftliche zumindest, mündlich folgt ein paar Wochen später). Da werde ich, bzw. mein Dänisch mit Schulnoten bewertet und ich bekomme eine Urkunde ausgestellt.
Mir fallen immer mal wieder Wörter auf, die einem Deutschen merkwürdig vorkommen. Also mir zumindest. Ich möchte hier mal ein paar Beispiele nennen&#8230;

Seddel, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächsten Dienstag habe ich mein finales Dänisch Examen (das schriftliche zumindest, mündlich folgt ein paar Wochen später). Da werde ich, bzw. mein Dänisch mit Schulnoten bewertet und ich bekomme eine Urkunde ausgestellt.</p>
<p>Mir fallen immer mal wieder Wörter auf, die einem Deutschen merkwürdig vorkommen. Also mir zumindest. Ich möchte hier mal ein paar Beispiele nennen&#8230;</p>
<ul>
<li><strong>Seddel</strong>, dem deutschen Zettel nicht unähnlich, wird hier meist für <em>Geldschein</em> gebraucht.</li>
<li><strong>Cowboybukser</strong> sind <em>Jeans</em>, aber ich glaube das hab ich schonmal hier erwähnt&#8230;</li>
<li><strong>Klunker</strong> sind nicht etwa fette Diamanten, sondern <em>Klöten, Eier oder Nüsse</em>&#8230;</li>
<li><strong>Ledig</strong> wird selten auf den Familienstand bezogen, sondern heißt generell <em>frei</em> und steht etwa an Parkhäusern.</li>
<li><strong>Bejer</strong>, das gesprochen wird wie Bayer, ist ein anderes Wort für <em>Bier</em>. Ein Håndbejer ist eine Flasche Bier.</li>
<li><strong>Lekker</strong> beschreibt selten etwas Essbares sondern meist <em>gutaussehende</em> Menschen.</li>
<li><strong>Sommerfugl</strong>, das fast klingt wie Sommer-Vogel und genau das auch wörtlich übersetzt heißt, ist ein <em>Schmetterling</em>.
</ul>
<p>Davon gab&#8217;s noch ein paar Beispiele mehr, die sind mir allerdings grad entfallen. Ich reiche nach. Versprochen.</p>
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		<title>Vorurteile und Gleichstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
		<category><![CDATA[gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[kurs]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal ist es toll, wie sich Vorurteile bestätigen. Kürzlich beim Dänischkurs sollten wir ohne groß zu überlegen, das aufschreiben was uns als erstes zu einem Wort einfällt. Das Wort lautete: Gleichstellung (Ligestilling)
Während ich auf den Geschlechterkampf eingegangen bin, kam aus der Russlandfraktion etwas zum Lohnniveau. Das schönste war aber von José dem Argentinier zu hören. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es toll, wie sich Vorurteile bestätigen. Kürzlich beim Dänischkurs sollten wir ohne groß zu überlegen, das aufschreiben was uns als erstes zu einem Wort einfällt. Das Wort lautete: Gleichstellung (Ligestilling)</p>
<p>Während ich auf den Geschlechterkampf eingegangen bin, kam aus der Russlandfraktion etwas zum Lohnniveau. Das schönste war aber von José dem Argentinier zu hören. Fußball. Es gehe schließlich um einen Kampf unter gleichen Bedingungen für beide Seiten.<br />
Grandios.</p>
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		<title>Schicht am Schacht</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heimatkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Kürzlich von mir an ein Nachrichtenmagazin meines Vertrauens gemailt:
Ich komme aus dem Ruhrgebiet und zwar aus Herten, Europas ehemals größter Bergbaustadt (gemessen an der Fördermenge). Mein Opa war am Pütt unter anderem Ausbilder, mein Vater und seine Brüder haben einen Großteil ihres Lebens untertage verbracht. Bei uns am Telefon wurde häufiger mit "Glück auf!" geantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/ruhr2010_d.png" alt="Ruhr.2010" title="Ruhr.2010" width="168" height="81" class="alignright size-full wp-image-655" /></a>Kürzlich von mir an ein Nachrichtenmagazin meines Vertrauens gemailt:</p>
<p><code>Ich komme aus dem Ruhrgebiet und zwar aus Herten, Europas ehemals größter Bergbaustadt (gemessen an der Fördermenge). Mein Opa war am Pütt unter anderem Ausbilder, mein Vater und seine Brüder haben einen Großteil ihres Lebens untertage verbracht. Bei uns am Telefon wurde häufiger mit "Glück auf!" geantwortet als mit "Hallo!". </code></p>
<p><code>Mit diesem Hintergrund schmerzt es mir regelmäßig in Augen und Ohren wenn ich lese/höre, dass jemand "Schicht im Schacht" macht oder hat. Auch Ruhrdeutsch will gelernt sein. Schicht wird am(!) Schacht gemacht und nicht darin.</code></p>
<p><code>Aber warum? <em>Schicht</em>, wurde synonym zum Ende der Arbeitszeit benutzt und nicht nur, wie ja eigentlich üblich, für die Arbeitszeit als solche. <em>Schicht</em> kann der Knappe also machen, <em>Schicht</em> kann aber auch sein. <em>Schacht</em> allerdings, und das ist der Knackpunkt, ist der 'Aufzug' in dem die Bergleute anfahren, also zu ihrem Arbeitsplatz gelangen, der ja nunmal beim Bergbau, das liegt in der Natur der Sache, recht tief unten liegt. Da die Bergleute sich für ihre Arbeit in Dienstkleidung schälen müssen, kommen sie also früher zum Bergwerk als die eigentliche Arbeitszeit beginnt. Diese nämlich, tatarata, beginnt und endet an diesem Aufzug. Und nicht irgendwann während der Fahrt, sondern übertage, also am Eingang.<br />
Also: Schicht <strong>am</strong> Schacht.</code></p>
<p>Ich fürchte im kommenden Jahr werde ich noch häufiger Kopfschmerzen bekommen, helft diese zu vermeiden! <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>God Jul &#8211; Frohe Weihnacht</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2009/12/24/god-jul-frohe-weihnacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 10:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dänisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Im dänischen gibt es ein tolles Wort: Hygge. Das kann keiner so richtig übersetzen, aber es ist von Grund auf positiv und gesellig. Julehygge beschreibt eine gemütliche und schöne Weihnachtszeit (so inetwa). Die wünsche ich auf diesem Wege mal pauschal allen. Macht nicht zu viel Geschenkepanik, genießt die Feiertage, habt eine gute Zeit und kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dänischen gibt es ein tolles Wort: <em>Hygge</em>. Das kann keiner so richtig übersetzen, aber es ist von Grund auf positiv und gesellig. <em>Julehygge</em> beschreibt eine gemütliche und schöne Weihnachtszeit (so inetwa). Die wünsche ich auf diesem Wege mal pauschal allen. Macht nicht zu viel Geschenkepanik, genießt die Feiertage, habt eine gute Zeit und kommt gut in ein gutes neues Jahr. </p>
<p><object width="475" height="292"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ysIzPF3BfpQ&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ysIzPF3BfpQ&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="475" height="292"></embed></object></p>
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		<title>Oktoberfest in Aalborg 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 13:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[ Gestern war hier in der Uni wieder Oktoberfest. Sprich: Tiroler Musik von einer dänischen Blaskapelle. Die Texte bestehen aus deutschen Worten und dänischer Grammatik. Dazu gibt es Literkrüge (aus Plastik) mit Carlsberg und es wird tüchtig &#8220;Prost!&#8221; gerufen. Und gesungen:
Wir prosten mit unser Freunden und den der wir kennen.
Und den der wir nicht kennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/klopf.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/klopf-150x150.jpg" alt="Klopf, klopf, klopf!" title="Klopf, klopf, klopf!" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-536" /></a> Gestern war hier in der Uni <a href="http://blog.k-jahn.de/2008/10/25/oktoberfest-an-der-uni/">wieder Oktoberfest</a>. Sprich: Tiroler Musik von einer dänischen Blaskapelle. Die Texte bestehen aus deutschen Worten und dänischer Grammatik. Dazu gibt es Literkrüge (aus Plastik) mit Carlsberg und es wird tüchtig &#8220;Prost!&#8221; gerufen. Und gesungen:</p>
<blockquote><p>Wir prosten mit unser Freunden und den der wir kennen.<br />
Und den der wir nicht kennen, den prosten wir mit.</p></blockquote>
<p>Später spielte die Band noch &#8220;Paradise City&#8221; von den Guns&#8217;N'Roses mit folgendem Text:</p>
<blockquote><p>Nimm mir mit nach Nordrhein Westfalen<br />
Wo der Gras ist grün und die Mädchen sind dünn.<br />
Geh mit mir!</p></blockquote>
<p>Die Band heißt übrigens <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AEOUfpXDB1U">Vejgaard Tårnblæserlaug</a>, Rudi Völler ist nach wie vor mit dabei. Grandios. Deren Motto ist übrigens &#8220;øl, visse og hornmusik&#8221;. Das ist sowas wie ein geflügeltes Wort in Dänemark für eine richtig gute Party. Wörtlich: Bier, Möse und Hornmusik.<br />
Außerdem ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich von Dänen auf Deutsch angesprochen wurde, ohne dass sie um meine Nationalität wussten.</p>
<p><strong>Edit:</strong><br />
Eine Exil-Genossin hat ähnliche Erfahrung gemacht. Hier ihr <a href="http://blog.halefa.com/?p=1144">Bericht</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>La cuisine d&#8217;allemagne</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2009/08/08/la-cuisine-dallemagne/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 14:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[franzosen]]></category>
		<category><![CDATA[telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hallo Karsten, ich sitze hier gerade in Regensburg in einem Restaurant und der Kellner kann kein Englisch. Kannst Du mir bitte die Speisekarte übersetzen?“
Am Telefon war ein französischer Kollege. Der hat dann versucht ein Gericht nach dem anderen auszusprechen (teilweise mit buchstabieren) und sich von mir erklären lassen, was das denn so ist.
Das ist gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Hallo Karsten, ich sitze hier gerade in Regensburg in einem Restaurant und der Kellner kann kein Englisch. Kannst Du mir bitte die Speisekarte übersetzen?“<br />
Am Telefon war ein französischer Kollege. Der hat dann versucht ein Gericht nach dem anderen auszusprechen (teilweise mit buchstabieren) und sich von mir erklären lassen, was das denn so ist.</p>
<p>Das ist gar nicht mal so leicht, es handelt sich hier ja doch schon um ein gewissen Fachjargon.</p>
<ul>
<li><em>Matjesfilet nach Hausfrauenart?</em><br />
Ja, äh, Fisch.</li>
<li><em>Schweinemedaillions in Pfifferlinggeschnezeltem?</em><br />
Naja, Schwein mit Pilzen.</li>
<li><em>Sauerbraten?</em><br />
Also das ist Pferd. Meistens.Glaube ich.</li>
<li><em>Semmelknödel?</em><br />
Da wusste ich das englische Wort sogar, kannte er aber nicht. Und mit Schnitzel konnte er anscheinend auch nicht wirklich viel anfangen…</li>
</ul>
<p>Und das nicht nur bei drei oder vier Gerichten, der wollte tatsächlich die ganze Karte übersetzt haben. Nach 20 Minuten hab ich protestiert. Aber da waren nur noch zwei übrig. Die haben wir dann auch noch geklärt. Anschließend kam von ihm: „Toll, Danke. Welches soll ich denn nehmen?“<br />
Da hab ich aufgelegt…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dänische Laute</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2009/07/21/danische-laute/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 09:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
		<category><![CDATA[dänisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein italienischer Freund Luca hat ein neues Video gemacht. Letztes Jahr gings um die Ähnlichkeit dänischer Wörter und wie schwierig diese auszusprechen sind. Diesmal geht’s um Laute, die Dänen so von sich geben. Das will ich natürlich niemandem vorenthalten&#8230;

Übrigens soll ich viele Grüße vom „stolzen Spaghettifresser“ (O-Ton, der Macher) bestellen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein italienischer Freund Luca hat ein neues Video gemacht. Letztes Jahr gings um die Ähnlichkeit dänischer Wörter und wie schwierig diese auszusprechen sind. Diesmal geht’s um Laute, die Dänen so von sich geben. Das will ich natürlich niemandem vorenthalten&#8230;</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WpJNrzYklEU&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WpJNrzYklEU&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="325"></embed></object></p>
<p>Übrigens soll ich viele Grüße vom „stolzen Spaghettifresser“ (O-Ton, der Macher) bestellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dänischkursabschlussgrillen</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2009/06/18/danischkursabschlussgrillen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
		<category><![CDATA[dänisch]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuerstmal das wichtigste: Ich hab bestanden. Meinen Dänischtest. Ich musste beide Schreibtests bestehen und 3 von 4 Leseaufgaben. Ich habe beide Schreibtests bestanden und 3 von 4 Leseaufgaben. Einmal 2 von 6 Punkten, der Rest war alles volle Punktzahl. Ich hab mich so gefreut, da hab ich unserer Dänischlehrerin versprochen, dass ich im Sommer übe.
Gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerstmal das wichtigste: Ich hab bestanden. Meinen Dänischtest. Ich musste beide Schreibtests bestehen und 3 von 4 Leseaufgaben. Ich habe beide Schreibtests bestanden und 3 von 4 Leseaufgaben. Einmal 2 von 6 Punkten, der Rest war alles volle Punktzahl. Ich hab mich so gefreut, da hab ich unserer Dänischlehrerin versprochen, dass ich im Sommer übe.</p>
<p>Gestern waren wir vom Dänischkurs nämlich bei Ihr eingeladen. Haben ein bisschen gegrillt und so. Jeder sollte etwas aus seiner Heimat mitbringen. Ich hatte Nürnberger und den Gewürzketchup mit der grünen Kappe. Da gab’s ein paar merkwürdige Dinge. Eine Slowakin hat Strudel mitgebracht. Eine Philippinin hatte Spaghetti dabei. Hat keiner wirklich verstanden.</p>
<p>Dann war da noch diese kleine zierliche Chinesin, die Fisch dabei hatte. „Vorsicht, sehr scharf!“ – is klar. Ich natürlich erstmal eine gute Gabel davon rein gefahren und munter drauf rumgekaut. Gerade war ich dabei zu überlegen, ob das überhaupt nach irgendwas schmeckt, da seh ich unsere Lehrerin das Gesicht verziehen, als ob gerade Flammen aus dem Mund kommen. Aber noch bevor ich wirklich dazu komme mich zu wundern, explodiert mein Rachen.<br />
Lektion: Wenn Dir jemand aus einem fremden Kulturkreis sagt, dass etwas sehr Scharf ist: Glauben!</p>
<p>Den Rest des Abends (ca. 2 Stunden) hat besagte Chinesin übrigens an einer Dose Bier genuckelt. Irgendwann ist sie nach Hause gegangen, deutlich angetüdelt. Ich hab mir hinterher die Dose mal angesehen, da fehlte maximal ein bis zwei Pinnchen.<br />
Lektion: Asiaten vertragen nix.</p>
<p>Der Sohn (11) unserer Lehrerin saß übrigens mit am Tisch. Der hat sich königlich über unsere holprigen Gehversuche im Dänischen amüsiert.<br />
Die Philippinin mit den Spaghetti hat übrigens heute einen schweren Kopf von dem Schnaps aus Litauen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klassenarbeit, dann Sommer</title>
		<link>http://blog.k-jahn.de/2009/06/16/klassenarbeit-dann-sommer/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eiberten]]></category>
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		<category><![CDATA[dänisch]]></category>
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		<category><![CDATA[test]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen waren sehr… sagen wir intensiv. Gestern hatte ich auch noch meinen dritten Dänischtest. Leider bin ich im letzten Monat nur einmal dazu gekommen am Dänischkurs teilzunehmen. Dementsprechend optimistisch bin ich, was das Ergebnis angeht. 45 Minuten schreiben und dann nochmal 40 Minuten lesen und Fragen beantworten oder Lücken ausfüllen. Die meiste Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen waren sehr… sagen wir intensiv. Gestern hatte ich auch noch meinen dritten Dänischtest. Leider bin ich im letzten Monat nur einmal dazu gekommen am Dänischkurs teilzunehmen. Dementsprechend optimistisch bin ich, was das Ergebnis angeht. 45 Minuten schreiben und dann nochmal 40 Minuten lesen und Fragen beantworten oder Lücken ausfüllen. Die meiste Zeit war ich mit Wörterbuchblättern beschäftigt.<br />
Am Mittwoch machen wir mit unserem Kurs nochmal ein „Wir treffen uns und jeder bringt was zu essen mit“-Treffen. Ich hab ein paar Grillwürstchen und einen Einmalgrill bereit stehen. Klassisch, wie ich finde. Ab nächstem Semester bekommen wir dann einen neuen Lehrer. Schade, Anne war sehr Spaßig.</p>
<p>Ja, und jetzt werde ich mal zu meiner Klausur. Hab mir die halbe Nacht über Fragen ausgedacht und kann meine 6 Studenten heute den lieben langen Tag löchern.</p>
<p>Diese Abschlusstests bedeuten aber übrigens auch, dass jetzt Sommer ist. Dänisch hab ich erst wieder ab September und der Unibetrieb nimmt frühestens Mitte August wieder an Fahrt auf. Was natürlich nicht heißt, dass mir langweilig werden kann.</p>
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		<title>Polizei sprengt Studentenparty</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dänisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Freitag war ich auf einer Studentenparty in einem der Wohnheime hier. Hauptsächlich Internationale Studenten wohnen da. Wir sind erst recht spat da aufgeschlagen, die Party selber schien wie die meisten Studentenpartys: Du kennst viele, alle sind schon recht voll, schlechte aber laute Musik und billige Getränke (rein alkoholisch natürlich, Cola verkaufen die da typischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag war ich auf einer Studentenparty in einem der Wohnheime hier. Hauptsächlich Internationale Studenten wohnen da. Wir sind erst recht spat da aufgeschlagen, die Party selber schien wie die meisten Studentenpartys: Du kennst viele, alle sind schon recht voll, schlechte aber laute Musik und billige Getränke (rein alkoholisch natürlich, Cola verkaufen die da typischer weise nicht – ich bring mir meine Flasche immer mit).</p>
<p>Die richtige Party-Crew kam kurz nach uns. Mit Stöpseln in den Ohren und in Autos mit Blinklicht auf dem Dach. Die Polizei. Und ein Kameramann vom dänischen Fernsehen TV2. Die wollten dann die Party auflösen. Nun ist die klassisch dänische Reaktion auf Polizisten, die sagen dass Du verschwinden sollst, dass Du verschwindest. Italiener, Spanier, Mexikaner, etc. reagieren da dezent anders. Das wiederrum hat die Polizisten verwirrt. Und die wurden aggressiv. Nicht körperlich, eben nur aggressiv.</p>
<p>Plötzlich stand ein Polizist vor mir und schrie mich auf Dänisch an. Klar, besonders vor den ganzen Südländern wirke ich wie ein Däne. Aber natürlich habe ich kein Wort verstanden. Also habe ich sehr ruhig und im saubersten Englisch gesagt, dass ich ihn nicht verstünde und ob er nicht vielleicht bitte Englisch reden könne. Daraufhin hat der mich lauter und schneller und wortreicher angeschrien, aber eben immer noch dänisch. Ich wurde ruhiger und habe meinen Satz immer wieder wiederholt. Irgendwann scheint er es kapiert zu haben und brüllte nur noch: „Go out!“<br />
Bin ich dann.</p>
<p>Der Grund war übrigens keine Lärmbelästigung, sondern die Tatsache, dass das ganze unangemeldet war. Quasi eine Illegale Disko. Oh, und die denken, dass wir da eingebrochen sind. Hier der <a href="http://www.nordjyske.dk/aalborg/forside.aspx?ctrl=10&#038;data=28,3266842,5,3">Zeitungsbericht</a> (automatische <a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&#038;ie=UTF-8&#038;sl=da&#038;tl=de&#038;u=http://www.nordjyske.dk/aalborg/forside.aspx%3Fctrl%3D10%26data%3D28,3266842,5,3">Übersetzung</a>). Konsequenzen hat’s vielleicht für die Organisatoren, keine Ahnung. Der Rest ist einfach nach Hause oder woanders hingegangen.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Der Kameramann hat einen kleinen Bericht fertig gemacht. Den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vBcJT9WpYQI">hier</a>.<br />
Ich bin bei Cops! <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mit scharf?!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
		<category><![CDATA[dänisch]]></category>
		<category><![CDATA[dürüm]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Dänisch ist nicht gut. Ich praktiziere das auch nur da, wo ich mir sicher bin. Beim Türken ums Eck, zum Beispiel. Der kann eh kaum Englisch. Und weil ich sowieso immer das gleiche nehme (Dürüm med Kylling – So’ne Art Türkische Pizza mit Hühnchenfleisch) funktioniert unsere Kommunikation einwandfrei.
Gestern allerdings stand einer hinter der Theke, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Dänisch ist nicht gut. Ich praktiziere das auch nur da, wo ich mir sicher bin. Beim Türken ums Eck, zum Beispiel. Der kann eh kaum Englisch. Und weil ich sowieso immer das gleiche nehme (Dürüm med Kylling – So’ne Art Türkische Pizza mit Hühnchenfleisch) funktioniert unsere Kommunikation einwandfrei.</p>
<p>Gestern allerdings stand einer hinter der Theke, den hab ich noch nie gesehen. Ich sag ihm also was ich will und was macht der? Stellt eine Frage. Natürlich auf Dänisch und natürlich hab ich kein Wort verstanden. Das ganze auf Englisch aufzurollen, war mir zu kompliziert. Also hab ich blitzschnell überlegt was der gesagt haben könnte. Typischerweise fragen die dann ja manchmal ob ich’s vor Ort essen möchte. Dementsprechend habe ich geantwortet: „Jaja, zum mitnehmen.“</p>
<p>Ich kam mir recht souverän vor. Eigentlich. Er guckte mich deutlich irritiert eine Sekunde an, hat sich dann aber weggedreht. Das kam mir dann allerdings komisch vor.</p>
<p>Später, beim essen, konnte ich mir dann vorstellen, was der gefragt hat. Die typische Frage in einem türkischen Schnellrestaurant vermutlich: Mit scharf?!<br />
Und ich antworte „Jaja, zum mitnehmen“. Da hätte ich auch doof geguckt. Und scharf gemacht. Aber ordentlich. Hat er auch. Und zwar tüchtig…</p>
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