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	<title>Smørrebrød</title>
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	<description>Aus der Rümpelkammer eines Wikingers</description>
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		<title>Euro, wir kommen!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Monat ist es soweit: Die EM beginnt. Und heute sind endlich meine Tickets angekommen. Als der UPS-Mann geklingelt hat, bin ich durch mein Zimmer getanzt. Zusammen mit einem Chilenen, einem Griechen und einem Mexikaner mach ich mich Ende Juni auf nach Warschau um mir dort das zweite Halbfinale anzusehen. Es wird ein Fest. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/EuroTickets.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/EuroTickets-150x150.jpg" alt="" title="EuroTickets" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1471" /></a>In einem Monat ist es soweit: Die EM beginnt. Und heute sind endlich meine Tickets angekommen. Als der UPS-Mann geklingelt hat, bin ich durch mein Zimmer getanzt.</p>
<p>Zusammen mit einem Chilenen, einem Griechen und einem Mexikaner mach ich mich Ende Juni auf nach Warschau um mir dort das zweite Halbfinale anzusehen. Es wird ein Fest. Wenn die Deutsche Mannschaft Gruppensieger wird könnte ich sie da zu Gesicht bekommen.<br />
Von dem Gewinn der Europameisterschaft gehe ich ohnehin aus&#8230;</p>
<p>Ick freu mir! <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Nørgelfan, der Fußballsprücheklopfer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HulaBoys, also Benny und ich, haben uns letztens überlegt, worin wir wirklich gut sind: Sprücheklopfen. Talente sollten generell nicht ungenutzt liegenbleiben, so auch dieses nicht. Auf der Suche nach einer Möglichkeit das zu kanalisieren kamen wir über unser Fußballinteresse auf die Idee das zu verbinden. Das hat ja quasi Tradition. In bester Stammtischmanier lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/noergelfan.png"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/noergelfan-150x150.png" alt="" title="Nørgelfan" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1453" /></a>Die <a href="http://www.hulaboys.de/" title="HulaBoys">HulaBoys</a>, also Benny und ich, haben uns letztens überlegt, worin wir wirklich gut sind: Sprücheklopfen.<br />
Talente sollten generell nicht ungenutzt liegenbleiben, so auch dieses nicht. Auf der Suche nach einer Möglichkeit das zu kanalisieren kamen wir über unser Fußballinteresse auf die Idee das zu verbinden. Das hat ja quasi Tradition.</p>
<p>In bester Stammtischmanier lassen wir seit etwa einer Woche jetzt Weisheiten von uns, die sich ums runde Leder drehen. Wir spielen Udo Lattek, wenn man so will. Nicht immer intellektuell hochwertig, aber meistens unterhaltsam. Nicht immer frei von Spott, aber auch nur teilweise albern. Nicht immer populisitsch, aber oft polemisch. Nicht immer tiefsinnig, aber gelegentlich schwachsinnig. Nicht immer zweideutig, aber manchmal streitbar. So füttern wir das Phrasenschwein was das Zeug hält&#8230;</p>
<p>Unter dem Namen <a href="http://www.hulaboys.de/?page_id=377" title="Nørgelfan">Nørgelfan</a> könnt Ihr uns bei <a href="https://twitter.com/#!/noergelfan" title="Twitter: Nørgelfan" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/noergelfan" title="Facebook: Nørgelfan" target="_blank">Facebook</a> finden. Ihr seid alle herzlich eingeladen, lest mit und lacht mit und schreibt mit und kommentiert und wiedersprecht und korrigiert und sagt’s weiter!<br />
Wir freuen uns auf Euch. <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Klar zum Rudern!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ungefähr 1½ Monaten komme ich am Nachbarbüro vorbei, in dem mein griechischer Freund sitzt. Er erzählt dann, dass er sich jetzt im Ruderkurs anmeldet und ob ich nicht auch will. Ich fand die Idee so irritierend, dass ich ziemlich perplex war. Mir fiel auf die Schnelle nichtmal eine gescheite Ausrede ein. Also hab ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/WP_000306.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/WP_000306-150x150.jpg" alt="" title="Aalborg Roklub" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1447" /></a>Vor ungefähr 1½ Monaten komme ich am Nachbarbüro vorbei, in dem mein griechischer Freund sitzt. Er erzählt dann, dass er sich jetzt im Ruderkurs anmeldet und ob ich nicht auch will. Ich fand die Idee so irritierend, dass ich ziemlich perplex war. Mir fiel auf die Schnelle nichtmal eine gescheite Ausrede ein. Also hab ich zugesagt.</p>
<p>Besagter Kurs fand am letzten Wochenende statt. Samstag und Sonntag von 9 bis 17 Uhr. Genauso wie ich’s gern hab.<br />
Den Aalborg Roklub (muss ich dazuschreiben, dass „Ro“ dänisch für „Rudern“ ist, oder merkt das der aufmerksame Leser selbst?) gibt’s schon seit 1886 und hat jetzt ein paar neue Mitglieder. Bei der Einführung gings zunächst ins eigene Fitnessstudio (mit Rudermaschienen) und in den Keller. Da steht nämlich ein Rudersimulator. Witziges Ding, die Ruderbootsitze sind auf den Boden montiert und mit einem echten Ruder ruderst Du dann in einer Art überdimensionalen Badewanne rum.<br />
Da haben wir auch die ersten Kommandos einstudiert. Jetzt weiss ich wie man sich auf dänsich klar zum Rudern meldet.</p>
<p>Und dann ging’s raus auf’s Fjord. In einem Ruderboot natürlich. Vier Ruderer mit Steuermann waren wir. Ein bisschen in die eine Richtung und später ein bisschen in die andere Richtung. Am nächsten Tag dann noch etwas längere Touren. Insgesamt hab ich an dem Wochenende 29km gerudert. Mein Hintern ist davon überzeugt, dass das Weltrekordverdächtig ist. Sitzen steht erstmal nicht so im Programm…</p>
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		<title>Gesundheitssystem mit Hörschaden</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war ich zum Junggesellenabschied in Hamburg. Schweinelustig, ich hab mir sogar ein Andenken mitgebracht: Einen Tinnitus. Knapp die Hälfte von uns 19 Leuten war beim Arzt oder in der Apotheke. Es war einfach viiiel zu laut im Herzblut. Ich hatte sowas ja vor ein paar Jahren schonmal und weiß, dass mit dauerhaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende war ich zum Junggesellenabschied in Hamburg. Schweinelustig, ich hab mir sogar ein Andenken mitgebracht: <em>Einen Tinnitus</em>.<br />
Knapp die Hälfte von uns 19 Leuten war beim Arzt oder in der Apotheke. Es war einfach viiiel zu laut im <a href="http://www.herzblut-st-pauli.de/include/services/imageServer/imageResize.php?imagePath=/content/de/_galerien/003_Herzattacke/20120324/_MG_1526.jpg&#038;yscalep=600&#038;xscalel=599" title="Partyfoto" target="_blank">Herzblut</a>.</p>
<p>Ich hatte sowas ja vor ein paar Jahren schonmal und weiß, dass mit dauerhaften Pfeiffen nicht zu spaßen ist. Das sollte am besten direkt behandelt werden, weil es sonst schnell chronisch werden kann. Damals bin ich nach Feierabend zum ärztlichen Notdienst in Düsseldorf. Der hat mich nach ein paar Untersuchungen direkt an einen Tropf gehängt&#8230;</p>
<p>Hier in Dänemark wollte ich mehr nach Protokoll vorgehen. Hab Morgens beim Hals-Nasen-Ohrenarzt angerufen, meine Lage erläutert und nach einem Termin gefragt. In 4 Wochen wäre noch was frei. Schön. Also doch zum Notdienst.<br />
Da haben mir dann ein netter Arzt und eine nette Praktikantin in die Ohren geguckt. Mehr könnten sie nicht tun, sagte der Arzt zu mir. &#8220;Ich kann nix sehen, das wird schon wieder&#8230;&#8221;</p>
<p>Soviel zum Fachkräftemangel in Dänemark. Was nutzt ein Gesundheitssystem, das für die Ausgaben aufkommt, wenn keine Mediziner da sind um Ausgaben zu erzeugen?</p>
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		<title>Skandalspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jaja, schon wieder ein Eintrag über Fußball. Tut mir auch leid. Aber diesmal war’s recht ereignisreich… Also, die Winterpause der dänischen Superliga wurde am letzten Wochenende beendet. Zum Auftaktspiel kamen die amtierenden und angehenden Meister aus Kopenhagen zu Besuch. Also sind wir auch hin. Sonntag um 18 Uhr. Knapp über Null Grad, dafür ein hübscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, schon wieder ein Eintrag über Fußball. Tut mir auch leid. Aber diesmal war’s recht ereignisreich…</p>
<p>Also, die Winterpause der dänischen Superliga wurde am letzten Wochenende beendet. Zum Auftaktspiel kamen die amtierenden und angehenden Meister aus Kopenhagen zu Besuch. Also sind wir auch hin. Sonntag um 18 Uhr. Knapp über Null Grad, dafür ein hübscher Wind. Angenehm ist anders.</p>
<p>Aus Aalborger-Sicht ist Århus der Lokalrivale, dem nicht mal das schwarze unter den Nägeln gegönnt wird. Kopenhagen aber ist absoluter Hass-Gegner. Dazu tragen dann auch gerne Auseinandersetzungen mit Hooligans aus der Hauptstadt bei. Eben sowas hat das Spiel auch direkt mal eine Viertelstunde verzögert. Knapp 30 Schlachtenbummler wurden schnell eingebuchtet, bevor der Ball rollte.</p>
<p>Das Spiel selbst war normales dänisches Niveau würde ich sagen. Hohe Fehlpassquoten hüben wie drüben. Die Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass Aalborg klar am Drücker war. Zwischendrin haben sich die Gästefans wilde grölwettbewerbe geliefert, wer den anderen stärker hasst. </p>
<p>Pünktlich zur zweiten Halbzeit, hat die Gästeanhängerschaft dann die ersten Bengalos hinter dem Aalborger Tor gezündet. Ein paar Feuerwerkskörper flogen gelegentlich auch auf’s Spielfeld. Nach ungefähr einer halben Stunde wurde es dem Schiedsrichter zu viel und hat die Mannschaften in die Kabine geschickt. Spielabbruch. Der Stadionsprecher ließ verlauten, dass der Schiri die Partie komplett abbricht, sollten sich die Zuschauer nicht an das Fair Play gebot halten.<br />
Nach 10 Minuten kamen die Mannschaften wieder. Prompt wurde ein Feuer gezündet. Das wurde jedoch ignoriert und es konnte weiter gespielt werden. </p>
<p>Für knapp 10 Minuten jedenfalls, dann ist nämlich ein Aalborger Anhänger auf’s Feld gestürmt und hat versucht einen Mittelfeldspieler der Gäste zu verhauen. Unser <a href="http://www.transfermarkt.de/de/thomas-augustinussen/profil/spieler_15118.html" title="Thomas Augustinussen">Kapitän</a> konnte ihn dann aber in den Schwitzkasten nehmen und an das Wachpersonal übergeben. Dieses hat in dann an den Armen vom Spielfeld geschleift.</p>
<p>Das Spiel selbst ging etwas glücklich für beide 1:1 aus, mit einem sehenswerten Ausgleichtreffers unseres <a href="http://www.transfermarkt.co.uk/de/nicklas-helenius/profil/spieler_102132.html" title="Nicklas Helenius">20-jährigen Stürmertalents</a> in der letzten Minute. Aber davon sprach kaum jemand. Das Spiel wird heiß diskutiert in Dänemark. Die Zeitungen nennen es das Skandalspiel (<a href="http://politiken.dk/sport/fodbold/superligaen/ECE1559630/fck-traener-faar-debut-med-uafgjort-i-skandalekamp/" title="Skandalekamp">skandalekamp</a>) und der <a href="http://www.dbu.dk/Nyheder/2012/Marts/AAB_FCK_diciplinaersag.aspx" title="DBU">Verband</a> berät noch wie und wer bestraft wird.</p>
<p><a href="http://fodbold.aabsport.dk/kampe/kamparkiv/aab-fck.aspx?matchid=50529" title="AaB - FCK">Hier</a> gibt’s ein Video der Highlights.</p>
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		<title>Cola Pause</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 21:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[cola]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo, ich heiße Karsten. Ich bin Cola-Süchtig. Gruppe: Hallo Karsten! So ungefähr mit 17 wurde ich zum ersten Mal Cola-Karsten genannt, glaube ich. Später gab&#8217;s dann viele Variationen. Hier in Dänemark bin ich meist der Coke Guy. Das kommt einfach daher, dass ich immer eine Cola in der Hand halte. Weil ich ja keinen Alkohol [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich heiße Karsten. Ich bin Cola-Süchtig.<br />
Gruppe: Hallo Karsten!</p>
<p>So ungefähr mit 17 wurde ich zum ersten Mal <em>Cola-Karsten</em> genannt, glaube ich. Später gab&#8217;s dann viele Variationen. Hier in Dänemark bin ich meist der <em>Coke Guy</em>. Das kommt einfach daher, dass ich immer eine Cola in der Hand halte. Weil ich ja keinen Alkohol trinke sind die Alternativen beim Ausgehen rar gesät, da bleibe ich eigentlich immer bei der Cola hängen. </p>
<p>Ich meine, das ist ein echtes Problem. Was trinken, wenn keinen Alkohol?<br />
Wer ein Wässerchen in einer Kneipe bestellt macht sich selbst in meinen Augen ein bisschen lächerlich. Aber auch das mache ich gelegentlich. Blöd ist zusätzlich, dass man inzwischen oft ein kleines Plastikfläschchen bekommt. Leute die in Clubs mit Wasserfläschchen rumturnen, schmeißen meist Pillen. In die Schublade will ich nicht&#8230;<br />
Andere Softdrinks? Mehr als eine Sprite im Jahr, kann selbst ich nicht trinken. Ansonsten klingelt mir mein ehemaliger Mitbewohner immer in den Ohren, der den Satz prägte: &#8220;Männer dürfen weinen, aber keine Fanta trinken.&#8221; Und über Bionade rede ich gar nicht erst&#8230;<br />
Gelegentlich hüpfe ich in die Saftecke. Die Leute wundern sich zwar, dass ich tatsächlich keinen Wodka in meinen O-Saft will, aber damit kann ich leben. Blöd ist nur, dass der meist noch ziemlich gesüßt ist und auch nicht so toll für den Magen ist.</p>
<p>Damit währen wir nämlich beim Hauptproblem von Cola. Zucker und Magen. Ach ja, und natürlich ist die Mengean Coffein nicht zu vernachlässigen, nach einem Abend voller Cola. Ich habe tatsächlich sowas wie Cola-Kater nach einer langen Nacht. Glaubt&#8217;s oder halt nicht.</p>
<p>Nun glauben tatsächlich viele, dass ich quasi rund um die Uhr Cola trinke. Stimmt aber nicht. Tatsächlich trinke ich fast ausschließlich Wasser (das intime Bekenntnis des Karsten J). Nur beim Ausgehen gibt&#8217;s halt Cola. Damit bin ich eigentlich auch immer recht gut gefahren. Bis kürzlich. Irgendwie ist mir das mit der Cola ein bisschen zu viel geworden. Seit dem bin ich abstinent.</p>
<p>Ich bin heute seit genau drei Wochen auf Cola-Entzug. Seit ende Januar hab ich unter anderem einen Multivitaminsaft bei BurgerKing bestellt und einen schwarzen Tee in einer Bar. Für mich ist es sowas wie eine persönliche Fastenzeit. Und ja, ich weiß, dass Aschermittwoch erst in 3 Tagen ist.<br />
Immerhin: Mangelerscheinungen hatte ich keine. Zumindest ist mir nichts aufgefallen. Aber ich bilde mir ein, seit dem produktiver zu sein. Mal sehen wie&#8217;s weiter geht&#8230;</p>
<p>Früher oder später werde ich wieder Cola trinken. Aber ich werde es zelebrieren. Meine erste Cola wird eisgekühlt sein, eine Zitrone haben und einen Strohalm. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Wann immer das sein wird.</p>
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		<title>One Moment In Time</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 23:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[sax]]></category>
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		<description><![CDATA[Herr K. wurde 50 und wollte das groß feiern. Richtig fett. In der Aula der Schule in der seine Frau unterrichtet. Da sollten alle kommen. Der Befreundete Tommy leitet eine Big Band, in der sogar Herr K.&#8217;s Tochter spielt. Die können ja auftreten. Dann haben Freunde und Verwandte schön was zu schwofen. Perfekter Plan. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr K. wurde 50 und wollte das groß feiern. Richtig fett. In der Aula der Schule in der seine Frau unterrichtet. Da sollten alle kommen. Der Befreundete Tommy leitet eine Big Band, in der sogar Herr K.&#8217;s Tochter spielt. Die können ja auftreten. Dann haben Freunde und Verwandte schön was zu schwofen. Perfekter Plan.</p>
<p>Der Abend läuft sogar ganz hübsch. Bei so einem festlichen Anlass muss natürlich auch eine Rede geredet werden. Herrn K.&#8217;s Frau liest ein Gedicht vor und schließt mit einer rührenden Liebeserklärung ab. Nach all den Jahren. Ein wohliges Gefühl schleicht durch die Halle, hier und da kullern ein paar Tränen. Schön. wirklich schön. Nach einer herzlichen Umarmung drehen sich Herr K. und seine Frau zur Band und wünschen sich ein Lied. <em>One Moment In Time</em> von Whitney Huston, das hat den beiden immer schon gefallen.</p>
<p>Tommy der Bandleiter verneigt sich, haucht ein &#8220;für Euch doch alles&#8221; ins Mikrofon und zählt die Band an. Das Lied beginnt mit zauberhaft arrangierten Fanfaren aus getragenen Trompeten und Posaunen. Acht herzerweichende Takte, zu denen Herr K. und seine Frau schon über die Tanzfläche schweben. Die Gäste erfreuen sich des Anblicks und seufzen gerührt.</p>
<p>Dann steht ein junger Mann aus der Band auf. Etwas schlacksig stellt er sich mit seinem Tenor Saxophon vor das Solo Microfon. Schließlich setzt er, nur noch begleitet vom Klavier, zur ersten Strophe an. &#8220;Each day I live&#8221;, singt Whitney da im Original. Das Publikum wiegt im Rhythmus der romantischen klänge, als der Saxophonist gefühlvoll&#8230; <strong>Quiiiiiiiiiek krackzt!</strong><br />
In ohrenbetäubender Lautstärke.</p>
<p>Ich, damals ungefähr 15, habe das Solo völlig zerrissen, die traumhafte Stimmung und damit einen wundervollen Moment zerstört. Eben so einen, von dem Whitney singt. Bei den K.&#8217;s hab ich mich gefühlte Tausendmal entschuldigt. Bei der Whitney leider nie. Nu isse Tod. Schöne Lieder bleiben für die Ewigkeit. Das Bewusstsein, was Drogen mit einem Menschen anstellen können hoffentlich auch.<br />
Von den K.&#8217;s hab ich lang nichts mehr gehört. Hoffe aber, dass es ihnen prächtig geht.</p>
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		<title>Auf&#8217;m Fahrrad in Paris</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr hat&#8217;s mich zu Silvester in die Stadt der Liebe verschlagen. Ganz romantisch mit meinem Mitbewohner, drei Tage in der französischen Hauptstadt. Ich war noch nie in Paris und hab mir darum das klassische Touri-Programm vorgenommen. Hatte gehört es gäbe da so einen Turm oder sowas und den wollte ich sehen. Hab ich dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/paris.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/paris-150x150.jpg" alt="" title="Paris" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1412" /></a>Dieses Jahr hat&#8217;s mich zu Silvester in die <em>Stadt der Liebe</em> verschlagen. Ganz romantisch mit meinem Mitbewohner, drei Tage in der französischen Hauptstadt. Ich war noch nie in Paris und hab mir darum das klassische Touri-Programm vorgenommen. Hatte gehört es gäbe da so einen Turm oder sowas und den wollte ich sehen. Hab ich dann auch. Gefühlte 300 Fotos davon gemacht und alle 669 Stufen hochmarschiert. Aber auch sonst hab ich ziemlich alle Sehenswürdigkeiten abgegrast, glaube ich. Jedenfalls haben sich meine Schuhsolen am letzten Tag angefangen aufzulösen&#8230;</p>
<p>Am Morgen des 31. Dezembers haben wir uns überlegt je eins von diesen Fahrrädern zu mieten die überall in der Stadt verstreut rumstehen. Man kann sich so eins gegen ein geringes Entgelt mieten und an irgendeiner anderen dieser Stationen dann wieder abstellen. Wir wollten uns damit in den Pariser verkehr mischen und versuchen, ob wir ohne Navigationshilfe zum Eiffelturm finden.</p>
<p>Wir sind also einfach mal los geradelt. So&#8217;n Großstadtverkehr ist ja immer ziemlich verstopft und weil Franzosen ja eh alle keine Autofahren können fiel&#8217;s gar nicht auf, dass wir uns nicht durchgehend an die Verkehrsregeln gehalten haben. Mit dem Rad quer über eine Kreuzung mit drei Spuren in jede Richtung über Kopfsteinpflaster zu düsen sorgt allerdings schon für einen gewissen Kick. Und als wir plötzlich auf dem Place de la Concorde standen, mit direktem Blick die Champs-Élysées entlang und auf den Arc de Triomphe und den Eiffelturm und auf was weiß ich noch alles&#8230; das hatte schon was.</p>
<p>Und wir haben&#8217;s am Ende tatsächlich geschafft. Allerdings hatten wir dann in Turmnähe ein Problem mit den Fahrrädern. Die kosten nämlich pro halbe Stunden. Und der Kurs steigt sogar über die Zeit an, weil die wollen, dass die Räder zügig wieder weggebracht werden.</p>
<p>Als wir die erste Radstation am Turm gefunden haben, war die allerdings voll. Also sind wir zur nächsten. Auch voll. Die nächste war auch voll. Da haben wir dann allerdings zwei Mädchen getroffen, die gern ein Rad haben wollten, aber nicht konnten. Die Station war nämlich außer Betrieb. Super.<br />
Bei der nächsten hatten wir mehr Glück. Die war nämlich komplett leer. Allerdings auch außer Betrieb. Wir konnten die Räder also wieder nicht los werden. Die nächste war dann wieder voll mit Rädern und gesperrt. Da haben wir dann die Geduld verloren und bei der Hotline angerufen. </p>
<p>Die mäßig freundliche Dame hat uns dann in mittelgutem Englisch zu einer Radstation am Ende der Straße dirigiert. Da waren dann genau noch zwei Stellen frei, der Turm dafür in weiter Ferne&#8230;</p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/103928363064130361320/ParisInvaders">Hier</a> gibt&#8217;s Fotos vom kompletten Trip.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen ein wundervolles neues Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Det er Jul, det er cool!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 15:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
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		<description><![CDATA[Jul bedeutet Weihnachten. Ich glaube, den Rest kann sich jeder selbst übersetzen&#8230; Das ist jedenfalls der Titel eines in Dänemark gleichermassen bekannt wie verachteten Weihnachts-Raps. Von dem hab ich leider erst kürzlich erfahren und will ihn Euch zum Fest natürlich nicht vorenthalten: Keine Ahnung wovon der merkwürdige Typ da spricht oder was sonst so von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jul bedeutet Weihnachten. Ich glaube, den Rest kann sich jeder selbst übersetzen&#8230;<br />
Das ist jedenfalls der Titel eines in Dänemark gleichermassen bekannt wie verachteten Weihnachts-Raps. Von dem hab ich leider erst kürzlich erfahren und will ihn Euch zum Fest natürlich nicht vorenthalten:</p>
<p><iframe width="475" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/-4y221Tr39c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Keine Ahnung wovon der merkwürdige Typ da spricht oder was sonst so von dem kam. Mir wurde gesagt, dass ich mich gar nicht damit auseinandersetzen möchte. Also gut. Ich möchte Euch aber allen ein wundervolles Weihnachtsfest wünschen. Genießt die Zeit und das Essen und die Menschen und alles.<br />
Kommt gut in ein grossartiges neues Jahr! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geburtstag in der Brauerei</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 23:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12.12. hab ich Geburtstag. Jedes Jahr eigentlich. Aber dies Jahr gab&#8217;s eine Schnappszahl: 33. An Zahlenspielen waren meine Eltern damals wohl nicht interessiert, sonst hätt&#8217;s das erst nächtes Jahr gegeben, am 12.12.12 nämlich. Naja, wird das halt einfach so ein großes Fest. Weil ich meinen Geburtstag noch nie in Dänemark verbracht habe, wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.k-jahn.de/wp-content/flensburger.jpg"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/flensburger-150x150.jpg" alt="" title="Internationale Flensburger" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1406" /></a>Am 12.12. hab ich Geburtstag. Jedes Jahr eigentlich. Aber dies Jahr gab&#8217;s eine Schnappszahl: 33. An Zahlenspielen waren meine Eltern damals wohl nicht interessiert, sonst hätt&#8217;s das erst nächtes Jahr gegeben, am 12.12.12 nämlich. Naja, wird das halt einfach so ein großes Fest.</p>
<p>Weil ich meinen Geburtstag noch nie in Dänemark verbracht habe, wollte ich damit gar nicht erst anfangen&#8230;<br />
Ich habe höflich angefragt und 6 Freunde von mir haben sich nicht abhalten lassen mich zu begleiten. Nach Flensburg nämlich. Es gab eine Tour durch die Brauerei (sehr empfehlenswert!) und anschließend noch auf den Weihnachtsmarkt bei Glühwein und Bratwurst. Ein großartiger Abend mit einem internationalem Mix.<br />
Wir saßen dafür leider viel zu lang im Auto, aber das soll wohl so sein, wenn man nicht in der Nachbargemeinde feiern will. Toll war&#8217;s allemal.</p>
<p>Am nächsten Tag hat mich mein Mitbewohner noch mit einem Päckchen überrascht. Die ultimative Maschine zum selbst zusammenbauen&#8230;</p>
<p><iframe width="475" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/MiSTEBvwwfQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Das Video hat dem Hersteller so gut gefallen, dass er&#8217;s auf seine Seite gepackt hat. <a href="http://frivolousengineering.com/?p=2261">Hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Adventskalender mit dem Krieg der Klötzchen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit meinem Mitbewohner streite ich mich zur Zeit gerne, wie religiös Weihnachten generell, und ein Adventskalender im speziellen, wirklich ist. Ganz unabhängig davon bin ich aber seit dem 28. November stolzer Besitzer eines Lego StarWars Adventskalender. Ich hatte sogar Glück und hab den letzten ergattert. Und weil ich mich so darüber freue, will ich meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit meinem Mitbewohner streite ich mich zur Zeit gerne, wie religiös Weihnachten generell, und ein Adventskalender im speziellen, wirklich ist. Ganz unabhängig davon bin ich aber seit dem 28. November stolzer Besitzer eines Lego StarWars Adventskalender. Ich hatte sogar Glück und hab den letzten ergattert. </p>
<p>Und weil ich mich so darüber freue, will ich meine Freude natürlich mit der Welt teilen. Ist ja Weihnachten. Außerdem will ich allen zeigen wofür ich 200 dänische Kronen (knapp 27€) ausgegeben habe.</p>
<p><a href="https://picasaweb.google.com/103928363064130361320/Adventskalender" title="Adventskalender">Hier die Fotos</a>. Jeden Tag ein neues. So wie’s sich gehört. <img src='http://blog.k-jahn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Habt eine schöne Weihnachtszeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Problem</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[haar]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Internet wird sowas gern als Probleme des weißen Mannes (white people problems) oder der ersten Welt (first world problems) beschrieben, Freunde schimpfen mich metrosexuell. Und dennoch reicht&#8217;s für mich zur mittelschweren Panikattacke: Mein favorisiertes Haarmodellierprodukt ist alle! Doch damit nicht genug, denn sowas kann man ja nachkaufen. Eigentlich. Denn plötzlich gibt es das nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet wird sowas gern als Probleme des weißen Mannes (white people problems) oder der ersten Welt (first world problems) beschrieben, Freunde schimpfen mich metrosexuell. Und dennoch reicht&#8217;s für mich zur mittelschweren Panikattacke: Mein favorisiertes Haarmodellierprodukt ist alle!</p>
<p>Doch damit nicht genug, denn sowas kann man ja nachkaufen. Eigentlich. Denn plötzlich gibt es das nicht mehr in dänischen Supermärkten. Schöne Scheiße.</p>
<p>Inzwischen stapeln sich bei mir die Ausweichprodukte, die ich kaufe, einmal probiere und dann einlagere. Bisher hab ich noch nichts gefunden, womit ich klar komme. Also hab ich mir mein Zeug jetzt bestellt.<br />
Aus England.</p>
<p>Und ja, ich geniere mich schon ein bisschen… </p>
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