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	<title>Smørrebrød &#187; english</title>
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	<description>Aus der Rümpelkammer eines Wikingers</description>
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		<title>Procrastination</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 21:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder Deutsche weiß, dass sie in Amerika auf ein &#8220;Fest&#8221; gehen und nicht auf eine Party. Auch, dass man in den Staaten &#8220;Gesundheit!&#8221; sagt, wenn jemand niest. Ausserdem ist allgemein bekannt, dass es im Englischen keine eigenen Begriffe für Zeitgeist, Doppelgänger oder Kindergarten existieren und darum die deutschen benutzt werden. Ein befreundeter Neuseeländer hat mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Deutsche weiß, dass sie in Amerika auf ein &#8220;<a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=fest">Fest</a>&#8221; gehen und nicht auf eine Party. Auch, dass man in den Staaten &#8220;<a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=gesundheit">Gesundheit</a>!&#8221; sagt, wenn jemand niest. Ausserdem ist allgemein bekannt, dass es im Englischen keine eigenen Begriffe für Zeitgeist, Doppelgänger oder Kindergarten existieren und darum die deutschen benutzt werden. Ein befreundeter Neuseeländer hat mir mal folgendes erzählt: Sprachforscher gehen davon aus, dass in einer Kultur immer dann ein Wort für irgendwas aufkommt, wenn dieses etwas einen Stellenwert von gewisser Höhe erreicht. Sprich, irgendwas ist wichtig, also geben wir dem Kind einen Namen. Er hat dann freundlich auf <a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=schadenfreude">Schadenfreude</a> verwiesen.</p>
<p>Wer als Deutscher ein Leben auf englisch führt, wie ich, kennt einige dieser Beispiele. Allerdings gibt&#8217;s das ganze natürlich auch andersrum. Ich meine jetzt gar nicht mal was spezielles wie Garage, Show, Macho oder Film. Und das lächerliche deutsche Wort für Mobiltelefon ignoriere ich sowieso. Nein, was ich meine sind Begriffe, die es auf deutsch einfach nicht gibt. Begriffe, die man auch nicht so leicht übersetzen kann. Und zwar hab ich da einen ganz bestimmten im Kopf: Procrastination.</p>
<p>Das schöne ist, dass jeder weiß, was Procrastination ist. Wir alle haben schon &#8220;procrastiniert&#8221;. Spätestens jeder, der sich noch an seine aktive Zeit in Schule oder Uni erinnern kann. </p>
<p>Was also ist Procrastination?<br />
Nun, das Wort kommt aus dem Lateinischen, von pro (nach) und crastinus (Morgen). Auf Deutsch würde ich es vielleicht als Aufschieben bezeichnen, wobei es das nur mäßig trifft&#8230;</p>
<p>Procrastination ist, wenn ich für eine Prüfung büffeln muss, aber statt dessen die Fenster putze, und das obwohl ich eigentlich Fensterputzen hasse. Das kennen wir alle. Vielleicht mit anderen Beispielen, aber im Prinzip geht&#8217;s uns allen ab und an mal so.<br />
Im deutschen gibt es ein Sprichwort, dass den Sinn ganz schön erklärt: Morgen, Morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. Beziehen wir das auf diese Kulturen Theorie, von der ich geschrieben habe, heißt das also, dass Procrastinatoren im deutschen Sprachraum als Faul angesehen werden. Oder besser: Wurden. </p>
<p>Procrastination ist auch im Blog zu schreiben, statt an der Doktorarbeit. Darum mach ich jetzt Schluss. Wer mehr wissen will soll sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4P785j15Tzk">dieses</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qjIsdbBsE8g">dieses</a> Video ansehen (leider nur auf englisch) oder einen merkwürdig erzwungen geschriebenen Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aufschieben">Artikel</a> (deutsch).</p>
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		<title>Der Amerikaner auf meiner Couch</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[metrisches system]]></category>
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		<description><![CDATA[Eric kommt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer aus Tennessee. Da kommen auch die berühmtesten beiden anderen Amerikaner her: Elvis und Jack. Die Gegend aus der er kommt hat anscheinend die höchste Kriminalitätsrate in den USA. Außerdem gibt es wohl auch viele schwarze Ghettos. Und genau dem geltenden Klischee folgend spricht er auch. Heftiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/eric.jpg" alt="" title="Eric" width="196" height="309" class="alignright size-full wp-image-1229" />Eric kommt aus den Vereinigten Staaten von Amerika. Genauer aus Tennessee. Da kommen auch die berühmtesten beiden anderen Amerikaner her: <a target="_blank" href="http://www.elvis.com/">Elvis</a> und <a target="_blank" href="http://www.jackdaniels.com/">Jack</a>.<br />
Die Gegend aus der er kommt hat anscheinend die höchste Kriminalitätsrate in den USA. Außerdem gibt es wohl auch viele schwarze Ghettos. Und genau dem geltenden Klischee folgend spricht er auch. Heftiger Akzent, der sich für mich immer stark nach GangsaRapper anhört. Eric war auch der erste, der mich jemals &#8220;Dog!&#8221; nannte. Er erzählt jede Menge Unsinn, meist in einer Qualität, die mit klassischem Schulenglisch nicht viel gemein hat, und das viel und laut. Finde ich super. Erstaunt sind trotzdem alle, wenn er erklärt, dass er Literatur studiert.</p>
<p>Im letzten Jahr war Eric ein Semester lang Austauschstudent hier in Aalborg und wir ein paar Mal gemeinsam feiern. Der ist wahnsinnig, es war ziemlich lustig. Letzten Monat erreichte mich seine Nachricht, ob er nicht ein paar Tage bei mir pennen könnte, er mache gerade eine Europarundreise. Inzwischen haust er seit fast zwei Wochen in unserem Wohnzimmer und wir haben verdammt viel Spaß. Nach einer Woche hat er sogar schon erfolgreich die Luftmatratze fertig aufgeblasen.</p>
<p>Nun gibt es ja diverse Stereotypen wenn es um Leute aus den USA geht. Eric erfüllt sie alle. Wenn er zu Hause ist, läuft er fast ausschließlich in Unterhosen rum (oder im Bademantel), guckt den ganzen Tag irgendwelche Fernsehserien und ernährt sich quasi ausschließlich von HotDogs. </p>
<p>Wir verwirren uns gegenseitig mit dem Metrischen System und dem Krempel, dem die Amis da folgen. Es gibt da etwa ein Maß für Flüssigkeiten, das Cup (also Tasse) heißt. Ein Cup misst allerdings fast einen halben Liter. Also kann man sagen, dass ein amerikanischer Cup gut zwei deutsche Tassen sind. Immer wieder heiße ich ihn in unseren Unterhaltungen also im Metrischen System willkommen.<br />
Übrigens gibt es ganze drei Länder auf diesem wunderschönen Planeten, die nicht im Metrischen System leben: <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liberia">Liberia</a>, <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myanmar">Myanmar</a> und die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigte_Staaten">USA</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong><br />
Alles falsch! Ein Amerikanischer Cup sind genau 235ml, also inetwa so viel wie hier auch. Bei der Zubereitung eines Tütengerichts sind wir wohl nur mit den Umrechnungstabellen durcheinander gekommen&#8230;</p>
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		<title>Deutsch als Fremdsprache</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 17:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachspaß]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche war ich auf einer Konferenz. Es war spannend und interessant und ich hab viel gelernt. Neben Fachlichem sogar eine neue Facette an mir selbst. In der Regel spreche ich recht wenig deutsch. Ich chatte mit Hulaboy Bob, telefoniere gelegentlich mit Familie und Freunden und das war’s dann auch schon, Kontakt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche war ich auf einer Konferenz. Es war spannend und interessant und ich hab viel gelernt. Neben Fachlichem sogar eine neue Facette an mir selbst.<br />
In der Regel spreche ich recht wenig deutsch. Ich chatte mit Hulaboy Bob, telefoniere gelegentlich mit Familie und Freunden und das war’s dann auch schon, Kontakt mit Deutschsprachlern hab ich hier in DK fast keinen. Das finde ich aber auch nicht schlimm, deutsche kenn ich ja schon genug. Allerdings führt das dazu, dass ich gelegentlich im Chatfenster etwas englisches schreibe oder am Telefon Sätze auf Englisch anfangen will. Fast nie kommt das Ausländische dann durch meine internen Kontrollen oder beim Empfänger an, trotzdem ist’s befremdlich.</p>
<p>Wenn’s allerdings so konzentriert kommt, wie bei der Konferenz zuletzt, ist einiges anders. So saß ich da beim Abendessen etwa plötzlich neben einem Österreicher. Wir haben dann ein wenig deutsch gesprochen, aber irgendwie fühlte sich das komisch an. Nach einer kleinen Pause im Gespräch (was beim Essen ja mal passieren kann), wechselten wir sogar unabsichtlich ins englische. Er (studiert in Kopenhagen) hat das gleiche Problem.</p>
<p>Total beknackt…</p>
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		<title>Deutsche haben keinen Humor</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Globetrotter]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Freitags ist bei uns in der Gruppe immer gemeinsames Frühstück. Recht angenehme Veranstaltung meist. Heute kamen wir irgendwie darauf, dass Deutsche ja sowieso keinen Humor haben. Als Gegenbeispiel fiel mir spontan aber leider nur der Herr Günter Oettinger ein, über den sich ja in Deutschland seit letzter Woche tüchtig amüsiert wird. Zwar finde ich’s übertrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitags ist bei uns in der Gruppe immer gemeinsames Frühstück. Recht angenehme Veranstaltung meist. Heute kamen wir irgendwie darauf, dass Deutsche ja sowieso keinen Humor haben. Als Gegenbeispiel fiel mir spontan aber leider nur der Herr Günter Oettinger ein, über den sich ja in Deutschland seit letzter Woche tüchtig amüsiert wird.</p>
<p>Zwar finde ich’s übertrieben, was da in Deutschland für ein Schaulaufen veranstaltet wird, ich bin überzeugt davon, dass viele lachen, obwohl sie gar nicht recht wissen wieso, bzw. es auch nicht besser könnten, aber in seiner Position ist das schon ziemlich peinlich. Und in meiner Position, also vor internationalem Publikum, d.h. Leuten bei denen Englisch tatsächlich zumindest Teilweise Arbeitssprache ist, schreit das danach ausgeschlachtet zu werden. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sunxX-_TBSQ">YouTube</a> und alle lachen sich kaputt.</p>
<p>Deutschen Humor hatte ich aber noch immer nicht beweisen können, meinte der eine Kollege hinterher. „Aber Du kommst doch aus einer Gegend in der die Leute Humor haben, oder?“<br />
Ich schätze das sollte ein Kompliment sein. Hab herzlich gelacht, mit &#8216;jawoll&#8217; geantwortet und mich bedankt. Meine Aufgabe scheint also noch lang nicht erfüllt…</p>
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		<title>A Home-Story: The Ruhr-District</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Some time ago I was born (and raised afterwards) in a town called Herten, in the northern part of what we call Ruhrpott, the Ruhr-District. In 2010 this, being the 3rd biggest agglomeration area of the EU, is the European capital of culture. I’m aware of the fact, that, besides the related people, hardly anyone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/en/home.html"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/ruhrLogo.jpg" alt="ruhrLogo" title="ruhrLogo" width="270" height="175" class="alignright size-full wp-image-635" /></a>Some time ago I was born (and raised afterwards) in a town called <a href="http://www.herten.de/">Herten</a>, in the northern part of what we call <strong>Ruhrpott</strong>, the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ruhr">Ruhr-District</a>. In 2010 this, being the 3rd biggest agglomeration area of the EU, is the <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/en/home.html">European capital of culture</a>. I’m aware of the fact, that, besides the related people, hardly anyone cares about these places. But as a self-appointed ambassador, I consider it my duty to tell you about the place that I call home…</p>
<p>The Ruhr-District is, in many different cities and districts, home of almost 5.5 Million people in the &#8220;deep West&#8221; of Germany. The reason for so many people is simple: Coal. In the end of the 18th century, there was nothing but some farmers. But with the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Industrialisation">industrialization</a> came the need for coal. An area close to the river <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ruhr_(river)">Ruhr</a> was rich of that and iron. So soon hundreds of coal-mines were built as well as big steel works.<br />
Coal and steel was very important during wars and many weapons were produced in the Ruhr-District. This and the fact that a lot of energy came from here, was reason enough to destroy most of the area during the Second World War.</p>
<p>Right after the war, coal became the engine for a rising society. So people began to rebuild the cities and mine coal, the faster the better. This had two major influences. First, Germany managed to become healthy and wealthy very fast again (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswunder">Wirtschaftswunder</a>). Second, the as-many-buildings-as-possible-and-as-fast-as-possible-approach resulted in townscapes, which share a certain style that is not exactly considered as being fancy nowadays&#8230;</p>
<p>In the 1950s the structural change began, coal was cheaper in Russia or China and most mines closed down in the following 40 years. So by now you can still see the mines and their consequences, but the whole region needed a different perspective. Even though unemployment is quite high in that area, communities became creative to find new ways. One of them is tourism and culture, what was once grey from dust is now green and/or modern &#8211; a lot has been done. </p>
<p>But let me talk about the people, because they are special. The Ruhr-District is traditionally a huge working-class area. That influenced both, spirit and language. Germans say the language is dirty as coal-dust. We make heavy use of what is considered of being swear-words in many other parts of Germany. And even the accent is rather messy, edgy and practical, e.g., some grammar rules simply do not apply here.<br />
The spirit is something I notice much stronger, now that I live abroad. People in the Ruhr-District are very straight forward. You will get their opinion, whether you want it or not. Additionally, they are outright and do not like frills or knick-knacks. The people are, in the best meaning, honest and simple.<br />
&#8230; and football-fans. Three (out of 18) teams in the <a href="http://www.bundesliga.de/en/">German Bundesliga</a> are from this area: <a href="http://www.vfl-bochum.de/webcache/index_en.htm">VfL Bochum</a>, <a href="http://www.bvb.de/?Z%1B%E4%F4%9D">Borussia Dormund</a> and <a href="http://www.schalke04.com/">Schalke 04</a>. The latter ones being the biggest rivals and having the derby of the highest interest in whole Germany. Their big stadiums are usually sold out and you see people with fan-wear everywhere on every possible occasion. The same counts for smaller teams, on lower levels. Everybody talks about it all the time and quite some people consider football as a matter of the heart.</p>
<p><a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/"><img src="http://blog.k-jahn.de/wp-content/ruhr2010_Community.jpg" alt="Ruhr.2010" title="Ruhr.2010" width="113" height="54" class="alignleft size-full wp-image-653" /></a>So this area that defines itself by coal, steel and football is now the <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/en/home.html">European capital of culture</a>. Many different events throughout the whole year are scheduled. It’s the first time that this title is held by an area, not just one city. So during the year there will be a spotlight showing the <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/en/programme/a-time-to-celebrate/local-heroes.html">local heroes</a>, 52 cities in 52 weeks, <a href="http://www.essen-fuer-das-ruhrgebiet.ruhr2010.de/local-heroes/staedte/herten.html">Herten will be number 22</a>.</p>
<p>If you’ll ever make it to the Ruhr-District, I would suggest you, to climb up one of the many tailings and get a look over the landscape. Or go to one of the former coal-mines (you can get pretty close to some) and try to grasp the pulse of steel. But in any case, you have to stop at one of the diners and get a &#8216;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Currywurst">Pommes-Currywurst</a>&#8216;, the regional meal.</p>
<p><object width="475" height="292"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yAgS5WpC2VA&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yAgS5WpC2VA&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="475" height="292"></embed></object></p>
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